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  5. 1. FC Magdeburg - FC St. Pauli: Noten und Einzelkritik zum FCM-Heimsieg

Abgeklärte TeamleistungFCM gegen St. Pauli: Noten und Einzelkritik zum Heimsieg

Der 1. FC Magdeburg konnte seinen Fluch gegen den FCM St. Pauli beenden. Gegen den Tabellenführer siegte der FCM aufgrund einer abgeklärten Mannschaftsleistung.

Von Philipp Truxa Aktualisiert: 10.02.2024, 16:12
Der 1. FC Magdeburg verteidigte gegen St. Pauli souverän und nutze einen Patzer der Gegner. Dabei überzeugten viele Spieler des FCM.
Der 1. FC Magdeburg verteidigte gegen St. Pauli souverän und nutze einen Patzer der Gegner. Dabei überzeugten viele Spieler des FCM. (Foto: Christophe Gateau/dpa)

Magdeburg/DUR – Der 1. FC Magdeburg nutzte gegen St. Pauli einen Torwartfehler aus und verteidigte bis zum Ende die 1:0-Führung. Die Titz-Elf war von Beginn an aufmerksam und lies nur wenig anbrennen.

Dominik Reimann

Verhinderte mehrfach den Rückstand durch überzeugende Paraden. Auch im Fünf-Meter-Raum strahlte er Sicherheit aus und hielt die Null fest. Note: 1,5

Leon Bell Bell

Der Linksverteidiger fand nur schwer ins Spiel. Bell Bell verlor alle Bodenzweikämpfe und sammelte nur 26 Ballkontakte. Ein unauffälliges Spiel des Dauerbrenners. Note: 3,5

Daniel Heber

Schlug viele lange Bälle, die nur selten den Mitspielern fanden. Strahlte in der Defensive Sicherheit aus und warf sich in jeden Zweikampf. Note: 3

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Tobias Müller

War der genaueste Passgeber (94 Prozent) der Partie. Besonders in der Luft hatten die Gegner keine Chance gegen den Innenverteidiger. Müller hielt die Defensive des FCM zusammen. Note: 2,5

Herbert Bockhorn

Vergab eine Großchance zu Beginn der Partie. Vieles in der Partie lief über seine Seite. Er gewann bemerkenswerte zwölf von 15 Zweikämpfen und beackerte wie gewohnt die rechte Seite. Note: 2

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Daniel Elfadli

Der Spielaufbau lief meistens über ihn. Er spielte die meisten Pässe (78) des Spiels und überzeugte besonders in der Schlussphase durch das Gewinnen wichtiger Zweikämpfe. Note: 2,5

Silas Gnaka

Wie gewohnt schwankte sein Spiel zwischen Genie und Wahnsinn. Mit einer außergewöhnlichen Ruhe war er Dreh- und Angelpunkt im Magdeburger Zentrum und löste sich oft auf engstem Raum. Von seinen langen Tiefenbällen fanden nur wenige den Mitspieler. Note: 2,5

Mo El Hankouri

Der flexible El Hankouri begann das Spiel auf der "Acht", wo er nur wenig zum Spiel beisteuern konnte. In Halbzeit zwei rückte er auf die linke Seite und steigerte sich von Minute zu Minute. Note: 3

Baris Atik

Der Vize-Kapitän spielte mit starken Einzelaktionen viele Chancen heraus und belohnte sich mit dem Siegtreffer. Hatte mehrfach die Chance auf ein weiteres Tor. Note: 2

Xavier Amaechi

Störte den Gäste-Torwart entscheidend und legte zum Tor auf. Auf der rechten Seite sorgte er zusammen mit Bockhorn für viel Unruhe in der Gäste-Verteidigung. Note: 2,5

Luca Schuler

Seine Teamkollegen schickten ihn immer wieder in die Tiefe. Er hatte nach einem Steckpass von Atik das 1:0 auf dem Fuß, doch traf den Ball nicht perfekt. Nach 45 Minuten war bereits Schluss für den Zielstürmer. Note: 3,5

Connor Krempicki

Kam in der zweiten Halbzeit in die Partie und blieb weitgehend unauffällig. Nach dem Führungstreffer war er mehr in der Defensive als in der Offensive gefordert. Note: 3,5

Luc Castaignos

Ersetzte zur Halbzeit Schuler und hatte eine Großchance, die er nicht nutzte. Musste immer wieder ins Duell gegen mehrere Verteidiger und lief dem Ball oft hinterher. Note: 4

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