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2:0-sIEG Ganz wichtig! FCM holt Big Points gegen Düsseldorf

Der 1. FC Magdeburg hat drei Punkte eingefahren, die am Saisonende extrem viel wert sein können. Beim 2:0 gegen Düsseldorf überzeugten die Elbestädter sehr. 

Von Yannik Sammert Aktualisiert: 18.04.2026, 15:03
Beim 1. FC Magdeburg freuen sie sich über einen ganz wichtigen Heimsieg.
Beim 1. FC Magdeburg freuen sie sich über einen ganz wichtigen Heimsieg. (Foto: Imago Images/dts Nachrichtenagentur)

Magdeburg - Dem 1. FC Magdeburg ist im Abstiegskampf der 2. Bundesliga ein enorm bedeutsamer Erfolg gelungen: Eine Woche nach der Niederlage in Paderborn besiegten die Blau-Weißen am 30. Spieltag völlig verdient Kellerkonkurrent Fortuna Düsseldorf mit 2:0 (2:0). Sie machten es bärenstark. Für Düsseldorf war es wiederum ein enorm bitterer Nachtmittag mit der fünfte Pleite hintereinander. Der FCM hat nun drei Heimbegegnungen hintereinander nicht verloren.

Das Trainerteam der Sachsen-Anhalter um Pascal Ibold und Petrik Sander passte die Startelf im Vergleich zum 3:4 in Paderborn am Sonnabend einmal an: Alexander Nollenberger – wieder fit für die Anfangsformation – rückte rein, Richmond Tachie raus. Nollenberger begann als Außenstürmer. Bei den ersatzgeschwächten Fortunen gab es fünf Veränderungen. Der jüngst verpflichtete Coach Alexander Ende stand bei seinem Debüt im Fokus. 

FCM führt 2:0 nach gerade einmal einer Viertelstunde 

Und die Düsseldorfer Defensive hatte zu Spielbeginn große Probleme. Magdeburg begann imposant! Bereits in Minute zwei fiel der Führungstreffer für die Blau-Weißen. Nach einen schönen Spielzug über Baris Atik und Lubambo Musonda netzte Laurin Ulrich mit einer wuchtigen und ebenso wunderbaren Direktabnahme. Der junge Mittelfeldmann erzielte nach seinem ersten Saisontor in Paderborn also direkt sein zweites.

Und der FCM hätte im Heimspiel gegen Düsseldorf kurze Zeit nach dem 1:0 – nämlich in der vierten Minute – ebenfalls fast das zweite gemacht. Nollenberger befand sich frei vor Keeper Florian Kastenmeier und scheiterte am Torhüter, der nach gewonnener Platzwahl in seiner Funktion als Kapitän übrigens die Seiten gewechselt hatte. Es war ein richtig starker Beginn der Elbestädter – jedoch auch ein sehr schwacher von Düsseldorf.

Dann kamen die Rheinländer besser rein. Nach einer Flanke wurden sie erstmals vorstellig (7.). Magdeburg wiederum spielte weiterhin richtig gut, kreierte weiterhin viel offensiv. Insofern kam es nicht überraschend, dass Torjäger Mateusz Zukowski nach Vorlage von Atik früh den zweiten Treffer nachlegte (16.). Es folgte etwas mehr Ballbesitz der Gäste als zuvor und Chancen von ihnen – ein abgefälschter Distanzschuss von Klaus Simo Suso ging nur knapp vorbei (22.).

Mitte und Ende der ersten Hälfte geschah nicht mehr so viel wie in der so packenden Anfangsphase. Der FCM schien alles unter Kontrolle zu haben. Es wirkte auf manch einen Beobachter so, als ließe Magdeburg die in dieser Saison sehr offensivschwachen Gäste kommen. Der Club verteidigte wachsam – und setzte in der Vorwärtsbewegung Nadelstiche. Sehr gefährliche Nadelstiche. Dann war Pause. Die Führung ging mehr als in Ordnung.

Zukowski fehlt nächsten Sonnabend in Nürnberg gesperrt

Für die zweite Halbzeit war Abwehrarbeit für Magdeburg zu erwarten. Schließlich drücken Mannschaften bei Rückstand zur Halbzeit in so einer Phase für gewöhnlich. Und das taten die Düsseldorfer. Es wurde kurz nach der Pause auch gefährlich vor dem FCM-Tor. Die Hausherren meldeten sich dann auch in Halbzeit zwei an – Baris Atik gab einen strammen Schuss aus der Ferne ab (53.).

Wenig später zappelte der Ball erneut im Kasten der Düsseldorfer (54.) – doch der Jubel über das Tor endete abrupt, als der Treffer nach Studieren des Bildmaterials von Schiedsrichter Felix Wagner einkassiert wurde. Das Gespann um Videoassistent Christian Dingert begründete es mit einer Abseitsstellung. Nollenberger war aus diesem gekommen und brachte die Kugel daraufhin in den Strafraum.

Die Düsseldorfer wiederum schossen kurze Zeit später in Person von Cedric Itten an den Pfosten (60.). Doch auch in dem Fall lautete die Entscheidung „Abseits“ – diesmal war es klarer. Es ging in der zweiten Halbzeit also turbulent zu. Dann wurde es etwas ruhiger. Es gab Torraumszenen, Magdeburg ließ aber vor 24.608 Zuschauern nichts anbrennen. Die Uhr lief für die Magdeburger, für einen Heimsieg.

In der 72. Minute sah Zukowski eine sehr bittere Gelbe – es war nämlich seine fünfte. Der Angreifer hatte einen Strafstoß rausholen wollen, Schiedsrichter Wagner entschied konsequent auf Schwalbe, Magdeburgs Goalgetter ärgerte sich sehr über seine Aktionen. Wenig später konnte er aber mit seinen Kollegen jubeln. Erst fälschlicherweise über ein weiteres Abseitstor von Dariusz Stalmach (83.). Dann über den so wichtigen Heimsieg, den die Elbestädter abgezockt über die Zeit brachten.

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