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  5. 2. Bundesliga: 10 Teams zittern noch! Restprogramm & Situation im Abstiegskampf

FCM und seine Konkurrenz Zehn Teams zittern noch: Was Mut und Sorge im Abstiegskampf macht

An den verbleibenden sieben Spieltagen wird sich klären, wer aus der 2. Bundesliga absteigt. Wir zeigen das Restprogramm und die Situation aller zehn Kandidaten.

Aktualisiert: 25.03.2026, 09:14
Wer stürzt in der 2. Bundesliga ab? Der 1. FC Magdeburg steckt mitten im Abstiegskampf, aber mehr als die halbe Liga zittert noch.
Wer stürzt in der 2. Bundesliga ab? Der 1. FC Magdeburg steckt mitten im Abstiegskampf, aber mehr als die halbe Liga zittert noch. (Foto: imago/HMB-Media)

Magdeburg/DUR - Nach 27 Spieltag zittert die halbe Liga noch um den Klassenerhalt. Der 1. FC Magdeburg ist mittendrin, aber in guter Gesellschaft, wenn es an den verbleibenden sieben Spieltagen in der 2. Bundesliga um alles geht.

Der FCM geht als 17. der Tabelle in die Restsaison, entschieden ist aber noch gar nichts. Denn bis zu Rang zehn, den aktuell der VfL Bochum belegt, haben alle Teams noch Sorgen. Wir geben den Überblick über alle Abstiegskandidaten, ihr Restprogramm und was jeweils gut und schlecht ist bei den jeweiligen Vereinen.

Lesen Sie hier: FCM gibt Rote Laterne in der 2. Bundesliga ab

10. VfL Bochum (33 Punkte, +2 Tore)

  • 1. FC Magdeburg (A)
  • Eintracht Braunschweig (H)
  • Dynamo Dresden (A)
  • SpVgg Greuther Fürth (H)
  • Arminia Bielefeld (A)
  • Hannover 96 (H)
  • Karlsruher SC (A)

Positiv: Bochum hat Vorsprung, hat sich zudem unter Trainer Uwe Rösler stabilisiert. Das Restprogramm sieht vor, dass der VfL gegen fünf direkte Rivalen in Folge spielt. Mit ein bis zwei Siegen sollte der Klassenerhalt perfekt sein. Von den Spitzenteams wartet zudem nur noch Hannover 96 auf die Bochumer.

Negativ: In der Rückrunde gab es erste zwei Siege, zu oft stimmen die Ergebnisse nicht. Zudem ist der Kader des Bundesligaabsteigers eher nicht für klassischen Abstiegskampf aufgestellt.

11. Fortuna Düsseldorf (31 Punkte, -14 Tore)

  • 1. FC Kaiserslautern (A)
  • Holstein Kiel (H)
  • 1. FC Magdeburg (A)
  • Dynamo Dresden (H)
  • FC Schalke 04 (A)
  • SV Elversberg (H)
  • SpVgg Greuther Fürth (A)

Positiv: Düsseldorfs Rückrunde ist klar besser als die Hinrunde. Das Restprogramm beinhaltet noch vier direkte Duelle gegen Konkurrenten. Am finalen Spieltag könnte es gegen Fürth noch um alles gehen, sollte Düsseldorf vorher nicht gut punkten. Die Fortuna hat also alles selbst in der Hand und keine schlechte Ausgangsposition.

Negativ: Nach zuletzt zwei Niederlagen in Serie rutschte die Fortuna zurück in den Abstiegskampf. In der Offensive hapert es, erst elf Tore wurden in der Rückrunde erzielt. Zudem stehen noch zwei Duelle mit Top-Teams der Liga aus.

12. Dynamo Dresden (29 Punkte, -1 Tore)

  • Hertha BSC (H)
  • 1. FC Nürnberg (A)
  • VfL Bochum (H)
  • Fortuna Düsseldorf (A)
  • 1. FC Kaiserslautern (H)
  • Eintracht Braunschweig (A)
  • Holstein Kiel (H)

Positiv: Das schlechteste Team der Hinrunde gehört zu den besten Teams der Rückrunde. Ein Trend, der Mut macht in Sachen Klassenerhalt bei den Sachsen. Nur zwei Niederlagen in zehn Spielen 2026 sind kein Wert eines Abstiegskandidaten. Und auch das Restprogramm liest sich gut: Kein Topteam mehr, dafür alle Clubs aus dem gesicherten Mittelfeld, für die es um nichts mehr geht. Das Torverhältnis ist ebenfalls ein kleiner Pluspunkt.

Negativ: Wegen der schwachen Rückrunde ist Dynamo nach wie vor mitten drin im Abstiegskampf und darf sich in den direkten Duellen nicht viele Patzer erlauben. 

13. Eintracht Braunschweig (29 Punkte, -15 Tore)

  • Arminia Bielefeld (A)
  • 1. FC Nürnberg (H)
  • VfL Bochum (A)
  • Hertha BSC (H)
  • 1. FC Kaiserslautern (A)
  • Holstein Kiel (A)
  • Dynamo Dresden (H)
  • FC Schalke 04 (A)

Positiv: Der Trainerwechsel von Heiner Backhaus auf Lars Konetka stoppte den freien Fall zunächst. Trotz der Rückrunden-Krise steht die Eintracht nach wie vor über dem Strich, das ist gut für den Kopf.

Negativ: Dass Braunschweig nur noch drei Heimspiele hat, ist wohl kein Vorteil. Zudem stellt die Eintracht mit neun Rückrunden-Toren die schwächste Offensive des Jahres 2026. In den anstehenden direkten Duellen ist der Druck groß.

14. SpVgg Greuther Fürth (29 Punkte, -19 Tore)

  • SC Paderborn (H)
  • Preußen Münster (A)
  • SV Darmstadt 98 (H)
  • VfL Bochum (A)
  • 1. FC Nürnberg (H)
  • Hertha BSC (A)
  • Fortuna Düsseldorf (H)

Positiv: Zuletzt gab es zwar einen Rückschlag für die SpVgg, die sich zuvor mit drei Siegen aus vier Spielen von Platz 18 weit nach oben geschoben hatte. Der Trend sollte den Franken um Trainer Heiko Vogel Mut machen.

Negativ: Das Restprogramm hat es in sich. In den kommenden Heimspielen warten Topteams auf die Fürther, zudem gibt es nur noch zwei direkte Duelle gegen Abstiegsrivalen. 

15. Arminia Bielefeld (28 Punkte, 0 Tore)

  • SV Darmstadt 98 (H)
  • Karlsruher SC (A)
  • 1. FC Nürnberg (H)
  • Preußen Münster (A)
  • VfL Bochum (H)
  • 1. FC Kaiserslautern (A)
  • Hertha BSC (H)

Positiv: Der Blick aufs Restprogramm macht Mut. Vier Heimspiele und viele Duelle gegen ambitionslose Mittelfeldteams lassen für den Klassenerhalt durchaus hoffen für die Arminia. Auch das im Vergleich gute Torverhältnis kann eine kleine Hilfe sein.

Negativ: Der Trend ist kein Freund der Arminia und Trainer Mitch Kniat. Seit dem Sieg beim FCM gab es vier Niederlagen und ein Remis, Bielefeld rutschte richtig tief ab. Zudem ist kein Team auswärts schwächer als die Ostwestfalen.

16. Holstein Kiel (28 Punkte, -8 Tore)

  • Preußen Münster (H)
  • Fortuna Düsseldorf (A)
  • 1. FC Kaiserslautern (H)
  • Hertha BSC (A)
  • Eintracht Braunschweig (H)
  • 1. FC Magdeburg (H)
  • Dynamo Dresden (A)

Positiv: Tim Walter feierte zuletzt den ersten Sieg seit dem Trainerwechsel mit dem Bundesliga-Absteiger. War das jetzt die Trendwende in einer bislang richtig schlechten Rückrunde? Das Restprogramm spricht für Kiel, es warten nur noch direkte Rivalen oder Clubs aus dem gesicherten Mittelfeld. Dazu hat Holstein mehr Heim- als Auswärtsspiele.

Negativ: Dass Kiel als Bundesliga-Absteiger überhaupt so tief im Abstiegskampf steckt, spricht gegen die Zusammenstellung des Kaders. Nur acht Punkte in der Rückrunde sind eine fatale Bilanz. Der Druck ist entsprechend große.

17. 1. FC Magdeburg (27 Punkte, -11 Tore)

  • VfL Bochum (H)
  • SC Paderborn (A)
  • Fortuna Düsseldorf (H)
  • 1. FC Nürnberg (A)
  • Hertha BSC (H)
  • Holstein Kiel (A)
  • 1. FC Kaiserslautern (H)

Positiv: Der FCM hat angesichts vieler direkter Duelle den Klassenerhalt nach wie vor selbst in der Hand. Das Restprogramm sieht nur ein Spiel gegen ein Topteam vor. Zudem hat sich das Team zuletzt stabilisiert und wieder mehr gepunktet. Der Trend scheint zu stimmen.

Negativ: Vier Heimspiel sind wohl kein Vorteil für den FCM, der sich in der Avnet Arena deutlich schwerer tut als auswärts. Zudem steht Magdeburg weiter unter dem Strich, muss also mehr punkten als die Konkurrenz. Und wirklich konstant spielte das Team bislang nicht.

18. Preußen Münster (26 Punkte- -16 Tore)

  • Holstein Kiel (A)
  • SpVgg Greuther Fürth (H)
  • FC Schalke 04 (A)
  • Arminia Bielefeld (H)
  • Hannover 96 (A)
  • SV Darmstadt 98 (H)
  • SV Elversberg (A)

Positiv: Mit dem Trainerwechsel zog der Club wohl seinen letzten "Joker" im Abstiegskampf - im Vorjahr ging diese Maßnahme hervorragend auf. Jetzt soll Alois Schwarz die Preußen retten. Der neue Impuls sollte den Preußen Mut machen.

Negativ: Nur sechs Rückrunden-Punkte sind eine schlimme Bilanz und auch das Restprogramm ist auf dem Papier das schwerste aller Abstiegskandidaten. Gleich vier Top-Teams warten noch auf Münster, drei davon an den letzten drei Spieltagen.

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