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  5. 1. FC Magdeburg: Wie sich Alexander Nollenberger den Stammplatz erobert hat

2025 immer von Beginn an So arbeitet sich Alexander Nollenberger zum FCM-Stammplatz

Die Entwicklung von Alexander Nollenberger beim 1. FC Magdeburg ist bemerkenswert. Nun hat der 27-Jährige verraten, was der Schlüssel zum Erfolg war.

03.04.2025, 11:41
Alexander Nollenberger hat sich beim 1. FC Magdeburg einen Stammplatz erarbeitet.
Alexander Nollenberger hat sich beim 1. FC Magdeburg einen Stammplatz erarbeitet. (Foto: imago/Matthias Koch)

Magdeburg/DUR – Im Sommer galt Alexander Nollenberger noch als möglicher Wechselkandidat, dachte über Dynamo Dresden in Liga drei nach. Im Frühjahr 2025 ist der 27-Jährige aus der Startelf des 1. FC Magdeburg nicht mehr wegzudenken.

Der Flügelstürmer schulte in seinem zweiten FCM-Jahr endgültig zum Schienenspieler um und überzeugt in der neuen Rolle immer mehr. Defensiv ist er fleißig und solide, offensive wird er immer besser und gefährlicher.

In allen Zweitligaspielen 2025 stand "Nolle" in der Startelf, bereitete in diesem Zeitraum drei Tore vor und verpasste kaum eine Spielminute. Einen neuen Vertrag hat er längst unterschrieben, bei Trainer Christian Titz steht er ganz hoch im Kurs.

Alexander Nollenberger legte beim FCM auch körperlich zu

Aber wie kam es zur Wandlung vom Ersatz- zum Stammspieler? "Athletisch habe ich schon zugelegt und mehr gemacht", verriet er der "Bild". Mit mehr Muskelmasse konnte er sich steigern.

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Ganz zufrieden ist der schnelle Flügelflitzer mit sich aber noch nicht. "Wie schaffe ich es jetzt noch, neben meinen Vorlagen torgefährlicher zu werden", fragt sich der 27-Jährige, der zusammen mit dem Trainerteam an Laufwegen und Stellungsspiel arbeitet.

Vom Aufstieg in die Bundesliga mag Nollenberger nicht reden, andererseits will er auch die zuletzt drei sieglosen Spiele in Serie nicht überbewerten. "Ich spüre schon so eine Vorfreude auf die letzten Wochen", sagt er über den Aufstiegskampf in der 2. Bundesliga.

Mit einem Sieg am Sonntag gegen den 1. FC Kaiserslautern (13.30 Uhr, live bei Sky), wäre die Freude noch einmal größer bei Stammspieler Nollenberger.