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  5. 1. FC Magdeburg: Darum verließ Amara Condé den FCM im Sommer

Ex-Kapitän hält Aufstieg für Möglich Amara Condé verrät: So lief sein Abschied vom 1. FC Magdeburg

Nach drei Jahren trennten sich im Sommer die Wege von Amara Condé und dem 1. FC Magdeburg. Warum das so kam und wie er nun auf den FCM blickt.

02.04.2025, 18:56
Amara Condé, Ex-Kapitän des 1. FC Magdeburg, schwärmt nach wie vor von seiner Seit beim Club.
Amara Condé, Ex-Kapitän des 1. FC Magdeburg, schwärmt nach wie vor von seiner Seit beim Club. (Foto: imago/BSR Agency)

Magdeburg/DUR – Im Sommer 2024 verließ Amara Condé den 1. FC Magdeburg und wechselte zum SC Heerenveen in die Niederlande. In einem Gespräch mit der "Volksstimme" blickte der Ex-Kapitän zurück und nach vorne und klärte auch die Umstände seines Transfers auf.

"Es war eine schwere Entscheidung, woanders hinzugehen", sagte der 28-Jährige und betonte zugleich, dass der FCM ihn nicht loswerden wollte: "Es war einfach eine Bitte von mir." Dass Otmar Schork und Christian Titz dieser entsprochen haben, macht Condé noch heute sehr dankbar.

Überhaupt schwärmt der Mittelfeldspieler von seiner Zeit in Magdeburg. Er habe "unfassbar gute Menschen fürs Leben kennengelernt" und habe nach wie vor engen Kontakt fast zum gesamten Team.

Amara Condé lobt FCM-Fußball: "Gemacht, um was zu gewinnen"

Den Aufstieg in die Bundesliga traut er den Ex-Kollegen allemal zu. "Der Fußball, den der FCM spielt, ist nicht dafür gemacht, im Mittelfeld der Tabelle zu stehen, sondern, um was zu gewinnen", sagte Condé, der alle Magdeburger Spiele schaut und dem Verein die Daumen drückt: "Ich hoffe sehr, dass sie es schaffen. Das hätten der Verein und die Jungs verdient."

Amara Condé spielte zwischen 2021 und 2024 für den 1. FC Magdeburg, mit Trainer Titz hatte er schon zuvor bei Rot-Weiss Essen zusammengearbeitet. Heerenveen ist für den 28-Jährige die erste Station im Ausland, sportlich läuft es dort auch wegen Verletzungen bislang durchwachsen.