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  5. XXL-Länderspielpause im September: Bis zu 22 Tage ohne Pflichtspiel für alle Clubs

Neuerung im Spielplan Bis zu 22 Tage ohne Spiel: FCM droht XXL-Pause im Herbst

Im September begeben sich die Bundesligen in eine ungewohnt lange Pause. Was dahinter steckt und was das für die Clubs bedeutet.

04.07.2026, 07:00
In den Bundesligen ruht zwischen 21. September und 8. Oktober der Spielbetrieb. Was steckt hinter der XXL-Pause?
In den Bundesligen ruht zwischen 21. September und 8. Oktober der Spielbetrieb. Was steckt hinter der XXL-Pause? (Foto: imago/Nordphoto)

Magdeburg/DUR - Beim Blick auf den Spielplan der Saison 2026/27 mag sich so mancher Fan gewundert haben. Denn zwischen dem 6. und 7. Spieltag macht die 2. Bundesliga gleich zwei Wochen Pause. Was steckt dahinter?

Vom 18. bis 20. September 2026 spielt der 1. FC Magdeburg bei der SpVgg Greuther Fürth, erst am 9. bis 11. Oktober geht es in der Liga dann mit dem Heimspiel gegen Hannover 96 weiter. Bis zu 22 spielfrei Tage könnten also, je nach Ansetzung, zwischen den Partien liegen.

Aus drei Länderspielpausen werden nur noch zwei

Das gab es noch nie im deutschen Profifußball. Grund dafür ist eine Anpassung im Rahmenterminkalender. Denn anstatt drei Länderspielpausen gibt es in der Hinrunde nur noch zwei Abstellungsphasen, die aber länger ausfallen.

Die Pausen in September und Oktober werden zu einer XXL-Länderspielphase zusammengefasst. Eine weitere folgt dann noch Mitte November zwischen den FCM-Spielen gegen FC St. Pauli und bei Arminia Bielefeld.

FCM hat einige Nationalspieler im Kader

Für die Vereine bedeutet das natürlich eine Umstellung und eine andere Planung, um im Rhythmus zu bleiben und Lagerkoller zu vermeiden. Gut möglich, dass auch der FCM in diesem Zeitraum ein oder mehrere Testspiele plant, um nicht 18 oder 22 Tage nur zu trainieren.

Aus dem aktuellen Kader stellte der FCM zuletzt bereits Mateusz Zukowski (Polen), Pierre Nadjombe (Togo), Herbert Bockhorn (Uganda), Lubambo Musonda (Sambia), Eldin Dzogovic (Luxemburg), Tjark Möbius (Deutschlands U17) und Luka Hyryläinen (Finnlands U21) zu Länderspieleinsätzen ab.