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Top-Spiel in Magdeburg Bittere Derby-Niederlage! FCM verliert gegen Dynamo Dresden

Ausgerechnet! Gegen Dynamo Dresden verliert der 1. FC Magdeburg und kassiert die erste Liga-Pleite seit November.

Von Nico Esche Aktualisiert: 24.01.2026, 22:36
Der 1. FC Magdeburg verliert gegen Dynamo Dresden im Elb-Clasico.
Der 1. FC Magdeburg verliert gegen Dynamo Dresden im Elb-Clasico. (Foto: IMAGO / dts Nachrichtenagentur)

Magdeburg/DUR – Es war angerichtet, das Elb-Clasico zwischen dem 1. FC Magdeburg und seinem ewigen Rivalen Dynamo Dresden. Vor ausverkauftem Haus spielten beide Teams um drei Punkte in der 2. Bundesliga – und um das Prestige.

Die Magdeburger starteten mit derselben Elf, die bereits gegen den 1. FC Kaiserslautern und zuletzt gegen Eintracht Braunschweig erfolgreich war.

In der ersten Viertelstunde war der FCM so gut wie gar nicht im Spiel. Die Gäste aus Sachsen standen extrem hoch und ließen fast jeden versuchten Spielaufbau damit verpuffen. In der 22. Minute hatte Magdeburgs Mateusz Zukowski die riesige Chance auf den Führungstreffer, doch der Schuss des Polen klatschte an den Innenpfosten, kullerte über die Torlinie und dann ins Aus.

Wenige Minuten später machte es Zukowski besser: Marcus Mathisen verlagert das Spiel mit einer Flanke aus der Spielfeldmitte auf Baris Atik. Dresdens Jonas Sterner verschätzte sich, Atik nahm geschickt den Ball mit, flankte auf den eingelaufenen Zukowski, der zum 1:0 verwandelte (29.).

Dresden dreht gegen Magdeburg die Partie

Ein Eckball der Dresdner sorgte vier Zeigerumdrehungen für den Ausgleich. Dominik Reimann fälschte den Ball ab, der bei Kofi Amoako landete. Sein Schuss ging erst an die Latte, beim zweiten Versuch traf er zum 1:1 (34.).

Wieder Pfosten! Zukowski steckte auf Noah Pesch durch, der den Ball nicht richtig getroffen hatte. Trotzdem kullerte das Spielgerät am Gästekeeper vorbei Richtung Tor, prallte am Alu ab und landete im Toraus. Glück für die Sachsen.

Vor dem Pausenpfiff gelang den Gästen der Führungstreffer. Amoako flankte von links, Reimann wischte den Ball direkt vor die Füße von Thomas Keller, der zum 1:2 traf.

Gefährlicher, weil konzentrierter, zeigten sich auch nach Wiederanpfiff Dynamo Dresden. Die Magdeburger scheiterten immer wieder an einer vielbeinigen Dresdner Abwehr. Die SGD verwaltete das Spiel fokussiert und gewann die Partie.

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