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Ex-Trainer unzufrieden Dynamo-Legende rechnet mit Dresden ab - der FCM zeigt, wie es geht

Dynamo Dresden steckt unten fest und Eduard Geyer wettert gegen den Ex-Klub. Ausgerechnet sein damaliger Nachfolger Petrik Sander zeigt beim 1. FC Magdeburg, wie man es besser macht.

Von Nico Esche 19.01.2026, 16:59
142 Spiele lang trainierte Eduard Geyer Dynamo Dresden - er ist sehr unzufrieden mit der Leistung des Zweitligisten kurz vor dem Elbclasico gegen den 1. FC Magdeburg.
142 Spiele lang trainierte Eduard Geyer Dynamo Dresden - er ist sehr unzufrieden mit der Leistung des Zweitligisten kurz vor dem Elbclasico gegen den 1. FC Magdeburg. (Foto: IMAGO / Hentschel)

Magdeburg/Dresden/DUR – Beim 1. FC Magdeburg läuft’s! Aus den vergangenen fünf Spielen ergatterte der Zweitligist 13 Punkte. Kein Vergleich zu dem katastrophalen Start, als der Club von den ersten acht Ligaspielen sieben verloren hatte.

Die rettende Idee: Man warf den Trainer raus, holte sich einen erfahrenen Coach aus den eigenen Reihen. Der FCM spielte fortan gut – und erfolgreich. Anders als Dynamo Dresden, der ewige Konkurrent aus Sachsen, den die Magdeburger am Samstag beim Top-Spiel empfangen (20.30 Uhr, live bei Sky und RTL+).

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Zwar siegte die SGD am vergangenen Spieltag gegen Tabellennachbar Greuther Fürth, gänzlich unzufrieden zeigte sich Dynamo-Legende Eduard „Ede“ Geyer trotzdem. „Meiner Meinung nach hätte ein Verein wie Dynamo mit mehr Mut in die Saison gehen müssen“, sagte er dem „kicker“. Und wettert weiter.

Ex-Dresdner enttäuscht über Dynamo-Leistung

Geyer ist enttäuscht über den Tabellenplatz der SGD – obwohl sie sich zuletzt an den Fürthern vorbeischieben und die Rote Laterne abgeben konnte. „Bei Dynamo hat man sich zudem oft in die Tasche gelogen, weil man zwar gefällig gespielt, aber mit zu wenig Leidenschaft und nicht effizient genug agiert hat“, ätzte der Ex-Dynamo-Trainer.

Geyers Leidenschaft für die Sachsen kommt nicht von ungefähr. Zwischen 1975 und 1986 agierte der gebürtige Schlesier als Co-Trainer der Dynamo. Als Cheftrainer der Dresdner kommt er auf insgesamt 142 Spiele und war zuvor in Elbflorenz auch aktiv als Spieler. Nur einen Verein kennt Ede Geyer besser als die SGD: Energie Cottbus.

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378 Spiele lang stand der einstige DDR-Nationaltrainer an der Seitenlinie der Brandenburger. Zehn Jahre lang, zwischen 1994 und 2004. Geyer führte sie in die Bundesliga, stieg mit ihnen ab und musste anschließend seinen Hut nehmen.

Fortan übernahm ein Trainer, dem das Kunststück gelang, die Cottbuser erneut in die höchste Klasse zu befördern: Petrik Sander, heutiger Cheftrainer vom 1. FC Magdeburg. Dem der Erfolg mit dem FCM immer weiter Auftrieb verleiht.

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