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  5. 1. FC Magdeburg vor Bochum-Spiel: Sorge um FCM-Stammspieler Nollenberger

Verletzte und mögliche Startelf Sorge um FCM-Stammspieler: Coach Sander muss gegen Bochum umdenken

Bei einer Pressekonferenz vor dem Spiel zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem VfL Bochum blickte Trainer Petrik Sander unter anderem auf seinen Kader. Die Verletztenliste wird nicht kürzer.

Von Nico Esche Aktualisiert: 02.04.2026, 15:50
Petrik Sanders Mannschaft vom 1. FC Magdeburg konnte vier Punkte aus den vergangenen zwei Spielen holen. Am Samstag geht es gegen den VfL Bochum.
Petrik Sanders Mannschaft vom 1. FC Magdeburg konnte vier Punkte aus den vergangenen zwei Spielen holen. Am Samstag geht es gegen den VfL Bochum. (Foto: IMAGO / Fussball-News Saarland)

Magdeburg/DUR – Mit dem Schwung eines extrem wichtigen 3:1-Sieges gegen den direkten Konkurrenten Preußen Münster ging der 1. FC Magdeburg in die Länderspielpause. Für die Spieler ein paar Tage Zeit zum Durchschnaufen.

Der FCM ist derweil schon längst wieder im Liga-Alltag. Seit dieser Woche bereitet sich der Club auf das kommende Heimspiel gegen den VfL Bochum am Samstag vor (13 Uhr, live bei Sky). Gab es Spieler, die die freien Tage nutzen und sich von möglichen Verletzungen erholen konnten?

Luka Hyryläinen könne schon bald wieder ins Mannschaftstraining zurückkehren, sagte Petrik Sander bei einer Pressekonferenz am Donnerstag. Bei Samuel Loric, Daniel Heber und Tarek Chahed ist eine Rückkehr ins Team noch fern.

Ein Fragezeichen steht zudem hinter der Personalie Alexander Nollenberger, wie der Coach zugab. "Nolle" verletzte sich unmittelbar vor dem Spiel gegen Preußen Münster vor zwei Wochen und fehlte schon da. Das droht nun auch am Samstag gegen den VfL.

FCM: Mögliche Startelf für Bochum-Spiel

Im Duell gegen die Bochumer werden die Magdeburger mit sehr großer Wahrscheinlichkeit im Tor erneut auf Kapitän Dominik Reimann setzen. Vor ihm dürfte es, wie vor der Länderspielpause, alles beim Alten bleiben.

Jean Hugonet ist aus der Stammelf herausgerutscht, für ihn wird erneut Tobias Müller auflaufen. Neben dem Routinier kommt der beim FCM derzeit unverzichtbare Abräumer Falko Michel als flexibler "Sechser" zum Einsatz. Der Letzte im Bunde der Dreierkette wird wohl erneut Marcus Mathisen sein.

Philipp Hercher muss am Samstag auf der rechten Schiene gesperrt aussetzen. Für ihn rückt Lubambo Musonda rein, links dürfte wohl Alexander Nollenberger wieder beginnen, der gegen Münster noch verletzt fehlte. Reicht es für "Nolle" noch nicht, gehen den Trainern die Alternativen aus. Max Geschwill wäre eine Option.

Lesen Sie auch: Nächste Gelbsperre: FCM muss Startelf gegen VfL Bochum wieder umbauen

Trotz einer soliden Partie von Silas Gnaka beim vergangenen Ligaspiel führt kaum ein Weg an den vor zwei Wochen gesperrten Dariusz Stalmach vorbei. Das wissen auch die Trainer und werden den jungen Polen anstelle des Ivorers gegen Bochum in die erste Elf berufen. Laurin Ulrich ist im offensiven Mittelfeld ohnehin gesetzt.

Gleiches gilt auch für das Traumduo Baris Atik und Mateusz Zukowski im Sturm. Den letzten Platz in der Startelf könnte sich Noah Pesch vor Rayan Ghrieb schnappen. Pesch machte zuletzt einen etwas besseren Eindruck und ist nach seinem Einsatz beim FCM II am vergangenen Wochenende im Gegensatz zum Franzosen im Spielrhythmus.

So könnte der 1. FC Magdeburg gegen den VfL Bochum aufstellen

Reimann - Müller, Michel, Mathisen - Nollenberger (Geschwill), Ulrich, Stalmach, Musonda - Atik, Zukowski, Pesch

Einen Dreier gegen den Tabellenzehnten VfL Bochum wäre für die Magdeburger ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt. Immerhin: Der FCM hat aus den vergangenen zwei Spielen vier Punkte geholt, eine Tendenz ist da.

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