Nächste Verpflichtung 1. FC Magdeburg stellt Sander und Ibold
Ex-Frankfurt-Trainer zur Seite
Der 1. FC Magdeburg verstärkt sein Trainerteam mit Erwin Bradasch. Der ehemalige Co-Trainer von Eintracht Frankfurt soll künftig die Verbindung zwischen Profis und Nachwuchs weiter stärken.

Magdeburg/DUR – An der Seitenlinie des 1. FC Magdeburg grüßt künftig ein neues Gesicht: Erwin Bradasch ergänzt den FCM als Co-Trainer in der 2. Bundesliga. Das verkündete der Verein am Donnerstag.
Der 45-jährige Darmstädter stand zuletzt bei Eintracht Frankfurt als Co-Trainer unter Vertrag. Mit dem hessischen Bundesligisten gelang ihm an der Seite von Dino Toppmöller 2023/24 der Einzug in die Europa League, ehe er durch den erfahreneren Xaver Zembrod ersetzt wurde.
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Insgesamt zehn Jahre lang arbeiteten Toppmöller und Bradasch zuvor gemeinsam als Trainer-Duo. Angefangen bei Bradaschs erster Trainerstation SV Mehring über den Luxemburger Klub F91 Düdelingen. Mit Letzterem feierten Bradasch und Toppmöller einst drei Meisterschaften, zwei Pokalsiege und zwei Ligapokalsiege sowie die Qualifikation für die Europa League.
Bradasch soll die Brücke zwischen Profis und Nachwuchs schlagen
Die Aufgabe für den neuen Co-Trainer der Magdeburger ist dabei klar definiert. Man wolle laut FCM-Sportdirektor Peer Jaekel zum einen den Staff der Profis erweitern sowie die „Verzahnung mit unserem Nachwuchsleistungszentrum weiter intensivieren“, heißt es via Vereinsmitteilung.
Mit Bradasch habe man hierfür eine „ideale Besetzung gefunden“. Der Hesse soll demnach die Brücke zwischen Profis und NLZ schlagen - mit Fokus auf die Zweitliga-Mannschaft.
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Der gleichberechtigte Cheftrainer des Zweitligisten, Pascal Ibold, lobt die Expertise des Neu-Magdeburgers, von der man „in allen Bereichen profitieren“ werde, so heißt es. Insbesondere hebt er dessen Fokus auf offensiven Fußball hervor.
Für den neuen Mann beim 1. FC Magdeburg stehen allen voran „Teamgeist, ehrliche Arbeit und die Entwicklung von jungen, talentierten Spielern“ im Mittelpunkt, wie er ausrichten ließ. Ein Schwerpunkt, den es laut Bradasch so auch bei Eintracht Frankfurt gab.