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  5. FCM siegt bei Greuther Fürth: Kellerduell wird zum verrücktesten Spiel des Jahres

Wildes Kellerduell in Fürth Neun Tore und Drama pur! FCM zittert sich im verrücktesten Spiel des Jahres zu drei Punkten

Was für ein Spiel am Freitagabend! Der 1. FC Magdeburg glänzte und patzte, lag zurück und führte klar - und musste bis tief in die Nachspielzeit um den Sieg bei Greuther Fürth bangen.

Aktualisiert: 06.02.2026, 20:48
Mateusz Zukowski traf dreifach beim Sieg seines 1. FC Magdeburg bei der SpVgg Greuther Fürth am Freitagabend in der 2. Bundesliga.
Mateusz Zukowski traf dreifach beim Sieg seines 1. FC Magdeburg bei der SpVgg Greuther Fürth am Freitagabend in der 2. Bundesliga. (Foto: imago/Zink)

Magdeburg/DUR/dpa/bbi - Der 1. FC Magdeburg hat einen aberwitzigen Schlagabtausch bei der SpVgg Greuther Fürth für sich entschieden und einen enorm wichtigen Sieg im Rennen um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga gefeiert.

Die Mannschaft von Trainer Petrik Sander setzte sich bei den Franken mit 5:4 (5:3) durch und sprang auf den 13. Tabellenplatz. Acht Tore in der ersten Halbzeit hatte es in der 2. Liga zuvor erst dreimal gegeben.

Lesen Sie hier: Sky hat Probleme bei der FCM-Übertragung in Fürth

Die Fürther, die nun mit 52 Gegentoren nach 21 Spielen Tabellenletzter sind, waren durch Brynjar Ingi Bjarnason (8.) in Führung gegangen. Doch dann brach eine ganz wilde Phase an. Magdeburg traf zwischen der 13. und der 33. Minute fünfmal, ein Eigentor von Reno Münz (13.) brachte die Gäste ins Rollen.

FCM kommt nach frühem Rückstand ins Rollen

Dann folgten ein Dreierpack von Mateusz Zukowski (15., 29., 33.) sowie ein Treffer durch Rayan Ghrieb (23.). Doni Arifi (43.), Jan Elvedi (45.+5) und Sayfallah Ltaief (47.) brachten die Gastgeber aber nochmals heran.

Angesichts der Tabellenkonstellation hätte man ein Duell zweier zurückhaltender Mannschaften erwarten können. Doch in Fürth ging es von Beginn an munter hin und her, beide Teams zeigten sich enorm anfällig. Magdeburg nutzte die Schwächen der Gastgeber eiskalt aus, vor allem Zukowski und der auffällige Spielmacher Baris Atik waren nicht zu stoppen.

Nollenberger rettet die drei FCM-Punkte auf der Torlinie

Aber in der Defensive agierte auch der FCM vogelwild. Insbesondere Torhüter Dominik Reimann wirkte unsicher und hatte große Probleme bei hohen Bällen. Drei Gegentreffer fingen sich die Gäste nach Ecken, als dann noch Atik einen ganz schwachen Rückpass spielte und Ltaief diese Einladung annahm, war das Spiel wieder völlig offen.

Alexander Nollenberger (Nr. 17) klärt für den FCM auf der Torlinie gegen Fürth und rettet den 5:4-Sieg.
Alexander Nollenberger (Nr. 17) klärt für den FCM auf der Torlinie gegen Fürth und rettet den 5:4-Sieg.
(Foto: imago/Zink)

In dieser Schlagzahl ging es jedoch nicht weiter, Fürth mühte sich um den Ausgleich. Dramatisch wurde es dann in der sechsten Minute der Nachspielzeit. Alexander Nollenberger klärte nach einem weiteren Fürther Eckball auf der Torlinie, dann griff Reimann zu und hielt den Sieg endgültig fest.

Statistik: SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Magdeburg 4:5 (3:5)

SpVgg Greuther Fürth: Schlieck - Dehm (46. Futkeu), Bryn. Bjarnason (89. Srbeny), J. Elvedi, Münz - Arifi (79. Avlayici), Will - Keller, Hrgota, Dardari (37. Ziereis) - Ltaief (79. Varela)
1. FC Magdeburg: Reimann - Musonda (60. Hercher), Hugonet, To. Müller (46. M. Breunig), Nollenberger - Ulrich, Mathisen, Stalmach - Ghrieb (79. Tachie), Zukowski (88. Gnaka), Atik (88. Bockhorn)
Schiedsrichter: Lars Erbst (Gerlingen)
Zuschauer: 11.061
Tore: 1:0 Bryn. Bjarnason (8.), 1:1 Münz (13./Eigentor), 1:2 Zukowski (15.), 1:3 Ghrieb (23.), 1:4 Zukowski (29.), 1:5 Zukowski (33.), 2:5 Arifi (43.), 3:5 J. Elvedi (45.+5), 4:5 Ltaief (47.)
Gelbe Karten: Dehm (6) / To. Müller (4), Musonda (6)

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