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  5. FCM - Greuther Fürth: Chavez-Einsatz fraglich - wer wird spielen?

Verletzte und mögliche Aufstellung Ein FCM-Spieler wackelt gegen Fürth, Sander geht nicht von Spektakel aus

Am Freitag reist der 1. FC Magdeburg zu Greuther Fürth. Der FCM zeigt sich vorab selbstbewusst. Womöglich muss der Club auf einen Youngster verzichten.

Von Nico Esche Aktualisiert: 16.09.2026, 18:11
Am Freitag gastiert der 1. FC Magdeburg um Cheftrainer Petrik Sander bei der SpVgg Greuther Fürth.
Am Freitag gastiert der 1. FC Magdeburg um Cheftrainer Petrik Sander bei der SpVgg Greuther Fürth. (Foto: Imago/Christian Schroedter)

Magdeburg/DUR – Mit langen Schritten bewegt sich der 1. FC Magdeburg nach einem kräftezehrenden Saisonbeginn in die XXL‑Länderspielpause. Doch zunächst reist der Club noch nach Franken, wo die SpVgg Greuther Fürth auf die Sander-Elf wartet.

Am Freitag rollt im Sportpark Ronhof der Ball (18.30 Uhr, live bei Sky). Der FCM will für das Spiel gegen den Tabellenelften nochmal alle Kräfte sammeln, um den guten Saisonauftakt, mit neun Punkten aus fünf Spielen, zu veredeln.

Für diese Aufgabe kann das Trainerteam erneut auf beinah den kompletten Kader zurückgreifen. Bis auf den Dauerverletzten Lubambo Musonda sind alle Spieler an Bord, bestätigte Cheftrainer Petrik Sander vor dem Spiel. Allein hinter Felipe Chavez steht noch ein Fragezeichen. Der Youngster hat unter der Woche einen Schlag aufs Knie bekommen, sein Einsatz ist offen.

So könnte der 1. FC Magdeburg gegen Greuther Fürth auflaufen

Viermal stand beim FCM in dieser Saison die Null. Das ist die Statistik, die unter anderem Dominik Reimann zu verdanken ist. Der Schlussmann ist in Topform und ohnehin nicht aus dem Spieltagskader wegzudenken. Er wird auch gegen Fürth auflaufen.

Viele Veränderungen wird es auch bei seinen Vorderleuten in der ersten Reihe nicht geben. Anselmo Garcia Mac Nulty ist gesetzt, spielt eine sehr gute Saison. Gleiches gilt auf den Flügeln mit Dauerbrenner Alexander Nollenberger und Herbert Bockhorn. Bleibt eine Frage: Kehrt Tobias Müller in die Startelf zurück?

Gegen den 1. FC Kaiserslautern musste der Routinier gesperrt aussetzen. Ihn vertrat Daniel Heber, der nach langer Verletzungspause sein Comeback gab – und wie!

Heber machte ein bärenstarkes Spiel, sorgte mit seiner perfekt getimten Grätscheinlage tief in der gegnerischen Hälfte sogar für die Vorlage zum 2:0‑Treffer. Die Trainer gaben ihm das Vertrauen, er hat es zurückgezahlt, darum sollte er auch gegen Fürth spielen.

Im Zentrum wird auch gegen die Franken alles beim Alten bleiben. Falko Michel und Luka Hyryläinen harmonieren immer besser. Moritz-Broni Kwartengs Leistung steigert sich von Spiel zu Spiel. Er zählte bei der Partie gegen den FCK zu den wichtigsten Akteuren der Magdeburger. Sie allesamt werden von Beginn an ran dürfen.

Gleiches gilt für das Neun-Scorer-Angriffstrio, bestehend aus Baris Atik, Mateusz Zukowski und Immanuel Iyoha (vier Vorlagen, fünf Tore). Kein Zweitliga-Verein könnte auf diese Angriffspower verzichten. Auch der FCM nicht, sie werden starten.

FCM - Fürth: So könnte Magdeburg auflaufen

Reimann - Mac Nulty, Hyryläinen, Heber - Nollenberger, Michel, Kwarteng, Bockhorn - Atik, Zukowski, Iyoha