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Zurück auf einem Abstiegsplatz Harmloser FCM zerschellt an einem eiskalten Karlsruher SC

Der 1. FC Magdeburg hat gegen den Karlsruher SC eine weitere Heimniederlage kassiert. Nach einem schwachen ersten Durchgang erwachte die Sander-Elf zu spät und steht nach einem 1:3 wieder unter dem Strich.

Von Tobias Buschendorf Aktualisiert: 01.03.2026, 16:59
Für Dominik Reimann und den 1. FC Magdeburg fielen die Gegentore gegen den KSC einmal mehr zu einfach.
Für Dominik Reimann und den 1. FC Magdeburg fielen die Gegentore gegen den KSC einmal mehr zu einfach. (Foto: Eroll Popova)

Magdeburg - Der 1. FC Magdeburg hat seine Talfahrt in der 2. Bundesliga auch gegen den Karlsruher SC fortgesetzt. Nach einem lange Zeit uninspirierten Auftritt in der heimischen Avnet Arena unterlag die Mannschaft der Trainer Petrik Sander und Pascal Ibold am Sonntagnachmittag mit 1:3 (0:1).

Zu Beginn war den Blau-Weißen der unbedingte Wille noch anzumerken. Richmond Tachie, erstmals in der Startelf aufgeboten, köpfte den Ball bereits nach 54 Sekunden ans Außennetz. In der zwölften Minute verpasste Silas Gnaka, der Marcus Mathisen auf die Bank verdrängt hatte, nach einer Zukowski-Eingabe nur knapp.

Hugonet-Fehler lädt den KSC zum 0:1 ein

Die Gäste aus Karlsruhe ließen es hingegen eher ruhig angehen - und warteten auf die bekannten Magdeburger Fehler. Einen dieser typischen Böcke fabrizierte Jean Hugonet, der das Leder im Spielaufbau verlor, der KSC schaltete schnell um, Louey Ben Farhat traf zum 0:1 (20.).

In der Folge war der FCM komplett verunsichert, wovon gleich drei Flanken hinter das Tor zeugten. Der KSC stellte sich im weiteren Verlauf tief im 5-3-2 auf, die Hausherren rannten an, ließen aber bis zur Pause eine klare Idee vermissen.

Auch Doppelwechsel küsst den FCM nicht wach

Diese erhofften sich die Magdeburger Trainer zur zweiten Hälfte von Mathisen und Dariusz Stalmach, die für die schwachen Hugonet und Gnaka den Rasen betraten. Besser wurde aber erstmal nichts.

Im Gegenteil: In der 53. Minute zog KSC-Torschütze Ben Farhat aus gut 16 Metern einfach ab und traf genau ins Eck zum 0:2. Während der FCM sich mühte und mühte, hatten die Gäste mit dem Toreschießen keine Probleme. Sie machten aus wenig viel.

Stalmach verkürzt für den FCM

Drunter und drüber ging es schließlich in der 66. Minute. Auf der einen Seite verhinderte Dominik Reimann gegen KSC-Star Marvin Wanitzek die Vorentscheidung, im Gegenzug fand Baris Atik Mitspieler Stalmach, der cool zum 1:2 einschob. Das erste Zweitliga-Tor des Polen.

Stalmachs Landsmann Mateusz Zukowski hätte wenig später ausgleichen können, sein Abschluss nach einer Umschaltaktion war jedoch zu harmlos und leichte Beute für KSC-Keeper Hans Bernat (74.). Eine weitere Chance setzte Alexander Nollenberger am kurzen Eck vorbei (79.), ebenso wie es Laurin Ulrich nach einer starken Kombination (80.) tat.

Die Heimelf produzierte nun plötzlich Chancen am Fließband. Zukowski hätte wohl treffen müssen, schoss aber vorbei (83.). Rayan Ghrieb scheiterte an Bernat (84.). Stalmach setzte einen Volley ebenfalls neben den Pfosten (86.).

Natürlich Wanitzek: KSC-Star beendet Aufholjagd des FCM

Der KSC indes blieb bei seinem eiskalten Stil. Nach einem Konter staubte Wanitzek nach starker Reimann-Parade zum 1:3 ab (87.). Ein Tor aus dem Nichts, wie jeder Treffer der Gäste an diesem Nachmittag.

Der 1. FC Magdeburg kam danach nicht mehr zurück und muss sich vorwerfen lassen, zu spät gefährlich geworden zu sein. Als Tabellenvorletzter reist der Club am kommenden Freitag nun zu Aufstiegsanwärter SV Elversberg.

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