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  5. 1. FC Magdeburg schlägt Hertha BSC in Nervenkrimi und jubelt im Abstiegskampf

Knapper Heimsieg Nervenkitzel pur! Magdeburg feiert drei wichtige Punkte gegen Hertha BSC

Einen Dreier holte der 1. FC Magdeburg am Sonntag gegen Hertha BSC - ein denkbar knapper Sieg, immer auf Messers Schneide.

Von Nico Esche Aktualisiert: 03.05.2026, 16:17
Der Moment der Erlösung: Laurin Ulrich (r.) bejubelt das 1:0 für den 1. FC Magdeburg gegen Hertha BSC.
Der Moment der Erlösung: Laurin Ulrich (r.) bejubelt das 1:0 für den 1. FC Magdeburg gegen Hertha BSC. (Foto: imago/Christian Schroedter)

Magdeburg/DUR – Drei Spieltage vor Saisonende gastierte Hertha BSC beim 1. FC Magdeburg. Bei sonnigem Wetter und ausverkauftem Haus (28.123 Zuschauer), ging es dem FCM um drei Punkte im Abstiegskampf. Als Tabellensechzehnter musste der Club punkten, um die Hoffnung auf den Klassenerhalt wahren zu können.

Die Magdeburger starteten im Vergleich zur Niederlage in Nürnberg mit Jean Hugonet für Max Geschwill in der Innenverteidigung. Stammkraft Tobias Müller bleibt weiterhin verletzt und schaute sich das Spiel von der Tribüne aus an. Sehnsüchtig erwartet wurde bei den Ottostädtern die Rückkehr vom gegen Nürnberg gesperrten FCM-Torjäger Mateusz Zukowski, der für Alexander Ahl-Holmström begann.

2. Bundesliga: So läuft der Abstiegskampf für FCM und Co.

Magdeburg erarbeitete sich nach sechs Minuten die erste Torchance über Baris Atik, der von der linken Strafraumgrenze mit einem Schlenzer den gegnerischen Torwart düpieren wollte, schlussendlich aber deutlich verzog.

In der Folge ergab sich ein zähes und wenig spektakuläres Ringen um jeden Meter auf dem Platz – mit leichten Vorteilen für den Gastgeber. Aus der Distanz zog Laurin Ulrich ab (29.), sein Schuss prallte an den Außenpfosten. Knapp zehn Minuten später folgte Falko Michel dem Beispiel seines Kollegen, doch auch dieser Versuch ging nur knapp am Hertha-Tor vorbei.

FCM vollstreckt gegen Hertha

Fünf Minuten in der zweiten Halbzeit gellten laute Pfiffe durchs Magdeburger Stadion. Atik steckte auf Zukowski durch, der in Begleitung von Deyovaisio Zeefuik auf das Hertha-Tor zulief. Vor dem Strafraum kam der Magdeburger Stürmer zu Fall. Nach kurzer Überprüfung wurde für den Herthaner entschieden – kein Foulspiel. Zeefuik verletzte sich bei der Aktion und musste im Anschluss vom Platz.

Der 1. FC Magdeburg tat sich schwer bei Spielaufbau und Abschlüssen. Ex-Magdeburger Luca Schuler hatte in dieser Phase die beste Möglichkeit per Kopf, nach Vorarbeit von Fabian Reese. Getroffen hat der Herthaner nicht, im Gegenzug netzte aber der FCM: Über Atik kam der Ball zu Alexander Nollenberger. Der ließ Gegenspieler Karbownik aussteigen, zog aus spitzem Winkel ab. Hertha-Keeper Tjark Ernst faustete den Schuss nach vorne direkt in die Beine von Ulrich, der zum 1:0 traf.

Ein Tor, das neue Kräfte bei den Magdeburgern mobilisierte. Nur Sekunden nach dem Führungstreffer lag der Ball wieder im Herthaner Tor. Atik ließ zahlreiche Gegner aussteigen, steckte auf Zukowski durch, der zum vermeintlichen 2:0 traf. Doch das Tor zählte nicht, der Pole stand klar im Abseits.

In der Endphase drückte Hertha, der FCM verteidigte aber mit viel Einsatz und brachte den knappen, aber insgesamt verdienten Heimsieg über die Zeit.

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