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  5. 1. Magdeburg - Hertha BSC: Verletzte und mögliche Startelf beim FCM

Mögliche Startelf und Verletzte FCM-"Endspiel" gegen Hertha: Wer wird am Sonntag auflaufen können?

Drei Spiele vor Saison-Ende gibt es bei den Verletzten vom 1. FC Magdeburg wenig Entlastung. Trainer Petrik Sander gab Einblicke in die Personalsituation vor dem Spiel gegen Hertha BSC.

Von Nico Esche, Tobias Buschendorf 01.05.2026, 10:51
Am Sonntag gastiert Hertha BSC beim 1. FC Magdeburg. Die Situation beim Kader vom FCM bleibt vor allem in der Abwehr angespannt.
Am Sonntag gastiert Hertha BSC beim 1. FC Magdeburg. Die Situation beim Kader vom FCM bleibt vor allem in der Abwehr angespannt. (Foto: IMAGO / dts Nachrichtenagentur)

Magdeburg/DUR – Nur noch drei Spiele bleiben dem 1. FC Magdeburg, um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga zu sichern. Mit dem Restprogramm vor der Brust, kein einfaches Unterfangen. Beginnend mit Hertha BSC und seinem durch Verletzungen und Ausfälle geschwächten Kader am kommenden Sonntag (13.30 Uhr, Sky).

Die Gäste reisen mit zwei Niederlagen und einem Remis im Gepäck nach Magdeburg. Der FCM wiederum verlor zuletzt gegen den 1. FC Nürnberg, zeigte sich in Franken harmlos wie lange nicht und rutschte auf den Relegationsplatz ab. Zumindest im Sturm wird sich beim Club am Sonntag was tun.

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Der zuvor gesperrte FCM-Torjäger Mateusz Zukowski wird wieder mit von der Partie sein. Stammspieler Tobias Müller fiel gegen den FCN verletzt aus. Er stieg laut FCM-Coach Petrik Sander am Donnerstag ins Mannschaftstraining ein, man sei positiv gestimmt über einen möglichen Einsatz. Weiter ausfallen werden Luka Hyryläinen, Tarek Chahed, Samuel Loric und Daniel Heber.

Mögliche FCM-Aufstellung: Ohne Bockhorn und wieder mit Zukowski

Kommen bis Sonntag keine weiteren verletzten Spieler hinzu, wird sich in der kommenden Startelf wohl wenig ändern. Dominik Reimann ist gesetzt. Marcus Mathisen und Falko Michel in der Innenverteidigung bzw. dem defensiven Mittelfeld ebenso.

Ist Tobias Müller bis Sonntag wieder fit, spielt er. Die Alternative wäre erneut Max Geschwill, der als Müller-Ersatz gegen Nürnberg ein solides Spiel gemacht und dabei durchaus überraschend den Vorzug vor Jean Hugonet bekommen hatte.

Lubambo Musonda darf sicherlich auch gegen Hertha den linken Flügel beackern. Auf rechts spielte zuletzt Herbert Bockhorn, der jedoch ein ums andere Mal von den gegnerischen Spielern zu leicht umkurvt worden ist.

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Mit Fabian Reese hat es der potenzielle FCM-Startelfkandidat auf Rechtsaußen mit dem wohl größtmöglichen Problem in der 2. Liga zu tun. Gut möglich also, dass die Trainer auf „frischen Wind“ und damit auf Philipp Hercher setzen.

Laurin Ulrich und Silas Gnaka dürften wohl auch gegen den BSC wirbeln bzw. den Takt vorgeben, während im Sturm Baris Atik und der zurückkehrende Mateusz Zukowski den Angriff übernehmen werden. Den letzten freien Platz im Startelfkader wird sich erneut Alexander Nollenberger krallen, der immer noch die Nase vor der breit aufgestellten Konkurrenz auf Rechtsaußen hat.

So könnte der 1. FC Magdeburg gegen Hertha BSC aufstellen

Reimann - Müller (Geschwill), Michel, Mathisen - Musonda, Ulrich, Gnaka, Hercher - Atik, Zukowski, Nollenberger

Bei noch drei ausstehenden Spielen hat der 1. FC Magdeburg noch alle Chancen auf den Klassenerhalt - trotz Tabellenplatz 16. Der FCM hat noch alles selber in der eigenen Hand.

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