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  5. 1. FC Magdeburg: Baris Atik verteilt Sonderlob und schaut schon auf den HSV

FCM spielt 1:1 in Fürth Baris Atik verteilt ein Sonderlob und schaut schon auf den HSV

Mit der Leistung seines 1. FC Magdeburg bei der SpVgg Greuther Fürth war Baris Atik durchweg zufrieden. Besonders drei Spieler hob er beim 1:1 hervor.

10.03.2025, 06:55
Baris Atik war mit dem 1:1 seines 1. FC Magdeburg bei Greuther Fürth am Samstag nicht zufrieden.
Baris Atik war mit dem 1:1 seines 1. FC Magdeburg bei Greuther Fürth am Samstag nicht zufrieden. (Foto: imago/Picture Point)

Magdeburg/DUR/dpa – Mangelnde Konsequenz in der Offensive hat den 1. FC Magdeburg beim 1:1 bei der SpVgg Fürth zwei Punkte gekostet. Entsprechend unzufrieden war FCM-Torschütze Baris Atik nach dem Ende – nicht mit der Leistung der Mannschaft, sondern mit dem Ergebnis.

Positiv allerdings: Die Magdeburger traten mit einer umgekrempelten Dreierkette an, ließen auch in der neuen Formation mit Patric Pfeiffer im Abwehrzentrum zwischen Tobias Müller und Daniel Heber kaum etwas zu.

Stimmen zum Spiel: "Klares Foul" – Titz ärgert sich nach 1:1 in Fürth

"Das haben die Jungs hinten überragend gemacht", lobte Atik gegenüber der "Bild": "Sie haben so noch nie zusammengespielt. Dann hauen sie so ein gutes Spiel raus."

Patric Pfeiffer traut dem FCM den Aufstieg zu

In den kommenden Duellen dürfte dem FCM entgegenkommen, dass die Gegner auch selbst drei Punkte im Aufstiegsrennen einsammeln müssen. So sind wieder mehr Räume zu erwarten als gegen die kompakt stehenden Fürther, die nach dem 1:1-Ausgleich in der Hauptsache darauf bedacht waren, das Unentschieden zu sichern.

Gegen den Hamburger SV am Freitag (18.30 Uhr, live bei Sky) haben die Magdeburger noch etwas gutzumachen, zeigten sie doch beim Hinspiel eine der schwächsten Saisonleistungen. "Wir spielen unsere DNA runter, wollen zeigen, wer wir sind und das sollten wir beibehalten", sagte Atik dem MDR und blickte auf die Spitzenspiele voraus: „Wie jedes Spiel – wir gehen da rein und wollen drei Punkte holen.“

Lesen Sie hier: Die FCM-Noten zum 1:1 in Fürth

Auch wenn Trainer Christian Titz den Begriff „Sechs-Punkte-Spiel“ nicht mag, dürften die kommenden Partien richtungsweisend sein. Holt der FCM die Mehrzahl der möglichen Punkte, stehen Verein und Mannschaft auch im April noch mitten im Aufstiegskampf.

Apropos Aufstieg: Den hält Winter-Leihgabe Pfeifer bei "Sky" für absolut realistisch. 2023 stieg der Verteidiger schon mit Darmstadt 98 in die Bundesliga auf, beim FCM sieht er nun Parallelen: "Ich sehe genau dasselbe, das ich auch in Darmstadt gesehen habe. Wir kämpfen bis zum Umfallen, geben nicht auf. Ich bin guter Dinge!" Die Qualität für einen Aufstieg stecke "auf jeden Fall" in dieser Mannschaft.