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  5. FCM-Geschäftsführer lobt Veränderungen: "... darf nie wieder gegen FCM sprechen!"

Geschäftsführer gibt einblicke Geisthardts klare Linie: Was "nie wieder gegen den 1. FC Magdeburg sprechen" darf

Peer Jaekel hat beim 1. FC Magdeburg nicht nur für gute Transfers gesorgt, sondern auch so viel bewegt. Entsprechende Einblicke gab Geschäftsführer Martin Geisthardt.

30.09.2026, 13:00
FCM-Geschäftsführer Martin Geisthardt (r.) ist sehr zufrieden mit der Arbeit des neuen Sportdirektors Peer Jaekel (l.).
FCM-Geschäftsführer Martin Geisthardt (r.) ist sehr zufrieden mit der Arbeit des neuen Sportdirektors Peer Jaekel (l.). (Foto: imago/Christian Schroedter)

Magdeburg/DUR – Geschäftsführer Martin Geisthardt hat sich in einem ausführlichen Gespräch mit der "Volksstimme" sehr lobend über die Arbeit des neuen Sportchefs Peer Jaekel geäußert. Die Aussagen zeigen aber auch, was unter Vorgänger Otmar Schork nicht gut lief.

So habe Jaekel beim FCM dringend nötige Veränderungen angestoßen. Geisthardt nennt Tempo und Verbindlichkeit als wesentliche Punkte.

Die, so lässt sich zwischen den Zeilen durchaus lesen, hatte zuletzt unter Vorgänger Schork gefehlt. „Wir haben in der Vergangenheit mal den einen oder anderen Spieler verloren, weil wir nicht schnell und verbindlich genug waren“, sagte Geisthard konkret. Jaekel sei da konsequenter.

FCM ist mit Peer Jaekels Arbeit sehr zufrieden

Geisthardt verrät zudem einen Grundsatz, nach dem beim FCM gearbeitet wird. Man könne Spielern nicht jedes Gehalt zahlen und wirtschaftlich nicht mit den "Großen" mithalten. "Aber alles andere, die Infrastruktur und die Betreuung der Spieler, darf nie wieder gegen den 1. FC Magdeburg sprechen!", sagte Geisthardt.

Das, so folgert der Geschäftsführer mit Blick auf das gelungene Sommertransferfenster, sei dem Club besser gelungen als zuletzt. Was wohl vor allem an Peer Jaekel liegt.