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Verletzte und mögliche Startelf FCM vor Saisonfinale in Bestbesetzung: Das erwartet den 1. FC Kaiserslautern

Ein letztes Mal tritt der 1. FC Magdeburg in dieser Saison im heimischen Stadion auf, der Gegner lautet 1. FC Kaiserslautern. Die FCM-Trainer haben bei ihrem Kader die Qual der Wahl. Kommt es zu Überraschungs-Comebacks?

Von Nico Esche Aktualisiert: 15.05.2026, 18:28
Womöglich das letzte Spiel für Petrik Sander beim 1. FC Magdeburg: Am Sonntag trifft der FCM auf den 1. FC Kaiserslautern.
Womöglich das letzte Spiel für Petrik Sander beim 1. FC Magdeburg: Am Sonntag trifft der FCM auf den 1. FC Kaiserslautern. (Foto: IMAGO / Ole Jacobsen)

Magdeburg/DUR – Das große Saisonfinale steht an, der 1. FC Magdeburg trifft am letzten Spieltag auf den 1. FC Kaiserslautern. Noch sind die Würfel für den FCM nicht gefallen, noch kann der Club auf den Abstiegs-Relegationsplatz rutschen.

Es wäre ein sehr unwahrscheinliches Szenario. Immerhin müssten alle Teams, die in der Tabelle unter dem FCM stehen, gewinnen. Gleichzeitig müsste Magdeburg am Sonntag gegen den FCK (15.30 Uhr, Sky) verlieren. Ein Remis reicht dem FCM für den Klassenerhalt. Antreten wird dafür voraussichtlich die komplette erste Garde.

Denn neben Ersatz-Torwart Noah Kruth und Rayan Ghrieb sind laut Petrik Sander alle Spieler des übergroßen FCM-Kaders verletzungsfrei. Und damit auch die Dauerverletzten Luka Hyryläinen, Daniel Heber, Tarek Chahed und Samuel Loric, wie der Trainer bei der Spieltagspressekonferenz am Freitag mitteilte.

FCM - FCK: Wer wird in der Startelf stehen?

Klar: Auch im Finalspiel dieser Saison wird Kapitän und Torwart Dominik Reimann sein Team aufs Feld führen. Am Sonntag haben er und seine Vorderleute zum letzten Mal in dieser Spielzeit die Gelegenheit, sich eine weiße Weste in einem Spiel zu bewahren.

Apropos Vorderleute: Die Dreierkette wird auch gegen Lautern am Sonntag mit großer Sicherheit aus dem Gespann Jean Hugonet, Falko Michel und Marcus Mathisen bestehen. Diese machten zuletzt gute Arbeit. Tobias Müller wird, wenn überhaupt, als Reservist aufs Feld geschickt. Auf den Außen sind Herbert Bockhorn und Lubambo Musonda gesetzt.

Spannender ist die Frage, wer am Sonntag im Zentrum auflaufen wird. Silas Gnaka wird von den Trainern hochgeschätzt. Aus privaten Gründen fiel er für das vergangene Spiel aus. Ihn ersetzte Dairusz Stalmach – auf den die Coaches wegen seiner guten Leistungsform eigentlich schwer verzichten können.

Lesen Sie auch: Abschied am Sonntag? Diese Profis könnten zum letzten Mal das FCM-Trikot tragen

Der Pole machte beim 3:1-Erfolg gegen Holstein Kiel ein Tor und legte ein weiteres auf. Er ist um Längen torgefährlicher als Gnaka. Und Torgefahr wird gegen Kaiserslautern benötigt. Womit wohl Stalmach starten könnte. Im offensiven Mittelfeld ist Laurin Ulrich ohnehin gesetzt.

Auch im Sturm wird das Trainerteam am letzten Spieltag nicht wild experimentieren. Baris Atik muss immer spielen. Gleiches gilt für Mateusz Zukowski, der sein Tor-Konto ausbauen und sich die Torjägerkanone schnappen will. Auf der rechten Stürmerposition setzte man in der jüngeren Vergangenheit auf Alexander Nollenberger. Der FCM wird auf dessen Tempo, Antritt und Zug zum Tor gegen Lautern setzen.

So könnte der 1. FC Magdeburg gegen den 1. FC Kaiserslautern auflaufen

Reimann – Hugonet, Michel, Mathisen – Musonda, Stalmach, Ulrich, Bockhorn – Atik, Zukowski, Nollenberger

Nur ein Remis trennt den 1. FC Magdeburg vor der endgültigen Gewissheit des Klassenerhalts. Gelinge dieser, wäre es ein großer Erfolg für den FCM, der so schlecht in diese Saison gestartet ist, wie nie zuvor in der Vereinsgeschichte - und am Ende aber doch noch die Kurve bekommen hat.

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