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  5. 1. FC Magdeburg - Karlsruher SC: Vorsicht FCM, der Angstgegner kommt!

Duell mit Karlsruher SC Viele böse Erinnerungen: Vorsicht FCM, der Angstgegner kommt!

Auf der Liste der potenziellen Lieblingsgegner des 1. FC Magdeburg steht der Karlsruher SC ganz weit unten. Das liegt an einer langen Serie, aber auch am 17. März 2024.

Aktualisiert: 25.02.2026, 09:46
Oft jubelte am Ende der Karlsruher SC in den Zweitliga-Duellen mit dem 1. FC Magdeburg. Wird das am Sonntag in der Avnet Arena anders?
Oft jubelte am Ende der Karlsruher SC in den Zweitliga-Duellen mit dem 1. FC Magdeburg. Wird das am Sonntag in der Avnet Arena anders? (Foto: Eroll Popova)

Magdeburg/DUR - Es gibt im Fußball Lieblingsgegner und Angstgegner, zumindest statistisch. Wenn der 1. FC Magdeburg am Sonntag (13.30 Uhr, live bei Sky) den Karlsruher SC in der Avnet Arena empfängt, ist die Sache ganz klar: Der KSC gehört zur Gruppe der Angstgegner.

Denn gegen kaum einen anderen Verein aus der aktuellen 2. Bundesliga hat der FCM eine schlechtere Bilanz. In Liga zwei gewann Magdeburg nur eines der sieben Duelle bei drei Niederlagen. Der einzige Dreier der Sachsen-Anhalter gegen die Badener liegt zudem bereits mehr als drei Jahre zurück.

FCM gegen KSC noch ohne Zweitliga-Heimsieg

Am 24. Juli 2022 war es, als im Wildpark ein 3:2-Auswärtserfolg gelang. Die Torschützen damals: Der heutige KSC-Profi Andreas Müller, Baris Atik und Moritz-Broni Kwarteng. Für die Hausherren netzten Marvin Wanitzek und Mikkel Kaufmann ein.

In den Jahren danach war es vorbei mit der Magdeburger Herrlichkeit gegen den Heimatverein von Fußball-Legenden wie Oliver Kahn oder Mehmet Scholl. In der Avnet Arena reichte es zwar immer noch zu Punkteteilungen (1:1 und 2:2), doch die weite Reise ins Badener Land hätte sich der blau-weiße Tross zuletzt getrost sparen können.

Bis heute schmerzhaft: 0:7-Klatsche des FCM beim KSC

Unvergessen - in negativer Hinsicht - bleibt freilich der 17. März 2024, als der 1. FC Magdeburg vom KSC nach allen Regeln der Kunst vorgeführt wurde und mit 0:7 verlor. 0:4 hieß es damals bereits zur Pause. Bis heute war dies die höchste Niederlage des Clubs in Liga zwei.

In der vergangenen Saison, der besten Magdeburger Spielzeit nach der Wende, wollten Trainer Christian Titz und sein Team dann Wiedergutmachung betreiben, verloren aber erneut. Dieses Mal "nur" mit 1:3. Doch erneut war die Pleite verdient. Und das Hinspiel der laufenden Saison ging unter dem glücklosen Coach Markus Fiedler ebenfalls mit 0:1 im Wildpark verloren.

DFB-Pokal 2000: KSC stolpert beim FCM

Nein, mit dem KSC möchte der 1. FC Magdeburg seit dem Zweitliga-Aufstieg 2022 noch nicht so recht warm werden. Dabei hatte der Traditionsverein von der Elbe über zwei Jahrzehnte die besten Erinnerungen an Karlsruhe.

In der legendären DFB-Pokal-Saison 2000/2001, als der Weg des damaligen Oberligisten bis ins Viertelfinale führte und der spätere Champions-League-Sieger FC Bayern München in Magdeburg stolperte, wurde im Achtelfinale auch der KSC aus dem Weg geräumt.

Vor nur 8.600 Zuschauern im Ernst-Grube-Stadion setzte sich der Außenseiter damals mit 5:3 (3:3) nach Verlängerung durch. Die Torschützen hießen Petr Maslej (2), Dirk Hannemann, Ronny Scholze und David Mydlo. Unvergessen: Maslej gelang damals sogar das "Tor des Monats" November per Fallrückzieher.

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