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  5. 1. FC Magdeburg - Karlsruher SC: Ex-FCM-Spieler Müller wieder eine Option?

sportliche Flaute Gastspiel beim Ex-Klub: Wird KSC-"Stratege" Müller in Magdeburg wieder zur Option?

Rückkehr mit Fragezeichen: Andreas Müller reist mit dem KSC nach Magdeburg – doch ob der frühere Aufstiegsheld gegen seinen Ex-Klub spielen darf, ist offen.

Von Nico Esche 26.02.2026, 10:56
Zuletzt rotierte Ex-Magdeburger beim Karlsruher SC aus der Startelf.
Zuletzt rotierte Ex-Magdeburger beim Karlsruher SC aus der Startelf. (Foto: IMAGO / DeFodi Images)

Karlsruhe/Magdeburg/DUR – Wenn der Karlsruher SC am Sonntag (13.30 Uhr, live auf Sky) in Magdeburg auf den 1. FCM trifft, könnte es zu einem Wiedersehen der besonderen Art kommen. Sofern der Spieler überhaupt auflaufen darf.

Es handelt sich um Andreas Müller, der als Stammspieler im Legenden-Team um Baris Atik und Amara Condé den Magdeburger Aufstieg in die 2. Bundesliga klarmachte. Müllers Abgang im Sommer 2023 traf viele Fans. Seitdem holpert die Karriere des gebürtigen Badeners. Auch bei seinem neuen Verein.

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Erfolgversprechend sollte der Wechsel für den Mittelfeldspieler sein, als er aus Magdeburg zum SV Darmstadt 98 wechselte. In zwei Saisons absolvierte er bei den Hessen 46 Spiele. 2025 musste er weiterziehen, er ging zum KSC. In Baden sollte seine Karriere neuen Schub erhalten. Doch dem war nicht so.

Ex-Magdeburger Müller: Gegen FCM eine Option?

In der 2. Bundesliga lief Andreas Müller im KSC-Trikot diese Spielzeit 16-mal auf (eine Vorlage). Nur einmal spielte er über 90 Minuten, stand elfmal in der Startelf. In den vergangenen drei Partien drückte Müller bei den Badenern die Bank.

„Andreas ist ein strategisch starker Sechser, ein Ballmagnet und Spielgestalter“ schwärmte KSC-Sportchef Mario Eggimann im Sommer. Heute ist Müller oft nur zweite Wahl.

Andreas Müller (Mi.) bei seiner Verabschiedung vom 1. FC Magdeburg, gemeinsam mit FCM-Sportchef Otmar Schork (li.) und FCM-Präsident Jörg Biastoch.
Andreas Müller (Mi.) bei seiner Verabschiedung vom 1. FC Magdeburg, gemeinsam mit FCM-Sportchef Otmar Schork (li.) und FCM-Präsident Jörg Biastoch.
(Foto: IMAGO / Christian Schroedter'/Archiv)

Verdrängt wurde der Ex-FCM-Spieler von Dzenis Burnic. Der bosnische Nationalspieler ist international erfahren und zudem eine Handbreit größer als Müller – ein enormer Vorteil auf der Position im körperbetonten defensiven Mittelfeld.

Dass Müller den Platz an Burnic verlor, könnte auch mit seiner Leistung beim Spiel gegen Eintracht Braunschweig zusammenhängen. Der Blondschopf verlor fast alle seine Zweikämpfe, musste nach einer Stunde das Feld verlassen und wurde vom „kicker“ mit der Note 5,5 abgestraft. Das Spiel verlor Karlsruhe 0:1. Seitdem ist Müller beim Trainerteam keine Option mehr.

Vielleicht ändert sich das am Sonntag, wenn der KSC in der Avnet Arena gastieren wird. Denn zumindest eines ist klar: Körpergröße braucht es gegen die eher kleingewachsene Truppe vom 1. FC Magdeburg nicht zwingend.

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