Forbidden

You don't have permission to access this resource.

403 Forbidden

Forbidden

You don't have permission to access this resource.

  1. FC Magdeburg News
  2. >
  3. News
  4. >
  5. FCM stürzt auf Relegationsplatz ab! Es kann nicht jedes Wochenende so laufen"

Magdeburg auf Relegationsplatz FCM-Absturz am Sonntag: "Es kann nicht jedes Wochenende so laufen"

Es war ein rundum gebrauchtes Wochenende für den 1. FC Magdeburg. Was Trainer Petrik Sander aber dennoch Mut für den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga macht.

Aktualisiert: 27.04.2026, 09:22
Enttäuschung nach Abpfiff in Nürnberg bei Lubambo Musonda und seinen Teamkollegen des 1. FC Magdeburg.
Enttäuschung nach Abpfiff in Nürnberg bei Lubambo Musonda und seinen Teamkollegen des 1. FC Magdeburg. (Foto: dpa/Daniel Karmann)

Nürnberg/Magdeburg/DUR - Der 1. FC Magdeburg hat einen großen Schritt aus dem Tabellen-Keller verpasst und ist stattdessen wieder ganz tief unten reingeruscht. Beim 1. FC Nürnberg unterlagen die Elbestädter vor 37.712 Zuschauern mit 0:1 (0:1).

Mit weiterhin 33 Punkten liegt der FCM nun auf Abstiegsrelegationsrang 16, punktgleich mit Fürth auf Rang 17. Nicht nur die eigene Niederlage schmerzte die Magdeburg, auch die vielen Siege der Konkurrenten trafen den Club hart. Anstatt Vorsprung hat der FCM nach dem bitteren Wochenende einen kleinen Rückstand auf das rettende Ufer.

Lesen Sie hier: Darum fehlte Tobias Müller dem FCM in Nürnberg

Für Petrik Sander gilt es, positiv zu bleiben - trotz aller Nackenschläge. "Es ist mir wurscht", sagte der Trainer bei "Sky" über den Absturz auf Platz 16: "Die Mannschaft ist in der Lage, immer wenn sie in Drucksituationen war, vernünftig zu performen." 

FCM im Abstiegskampf: "Sind maximal überzeugt von uns"

Das sei auch im anstehenden Heimspiel gegen Hertha BSC wieder angesagt, dann kehrt auch der in Nürnberg gesperrte und vermisste Torjäger Mateusz Zukowski wieder zurück. "Es kann nicht jedes Wochenende so laufen, wie dieses Wochenende", sagte Sander mit Blick auf die Ergebnisse der Konkurrenz.

Auch bei den Spielern weckte die Niederlage - zumindest nach außen - keine Selbstzweifel im Abstiegskampf. "Wir sind maximal überzeugt von uns", sagte der eingewechselte Stürmer Maximilian Breunig und versprach, die noch ausstehenden drei Partien entsprechend mutig anzugehen.

Und auch Alexander Nollenberger versprach: "Jeder kann erwarten, dass wir alles reinwerfen." Neun Punkte seine das Ziel gegen Hertha, Kiel und Kaiserslautern. Trainer Sander will im Endspurt die Ruhe behalten: "Wir haben es nach wie vor selbst in der Hand. Wir müssen unsere eigenen Ergebnisse holen und sind dazu in der Lage."

403 Forbidden

Forbidden

You don't have permission to access this resource.