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Zweitliga-Partie gegen Münster "Wir können jeden schlagen": FCM geht selbstbewusst ins Sechs-Punkte-Spiel

Kellerduell in der 2. Bundesliga: Schlusslicht Magdeburg reist zu Preußen Münster. Die FCM-Profis zeigen sich kämpferisch.

Von Nico Esche 16.03.2026, 15:29
Am Wochenende reist der 1. FC Magdeburg zu Preußen Münster. Als Tabellschlusslicht gibt sich der FCM kämpferisch.
Am Wochenende reist der 1. FC Magdeburg zu Preußen Münster. Als Tabellschlusslicht gibt sich der FCM kämpferisch. (Foto: IMAGO / Christian Schroedter)

Magdeburg/DUR – Am Sonntag kommt es zum Kellerduell zwischen dem 1. FC Magdeburg und Preußen Münster. Während der FCM zumindest einen Punkt gegen Darmstadt geholt hat, gingen die Adlerträger gegen Dresden mit wehenden Fahnen und einem 0:6 unter.

Wenige Tage vor Anpfiff sorgte Münster mit einem Trainerwechsel für Aufregung, die Stimmung bei den Magdeburgern bleibt hingegen verhältnismäßig entspannt. Der Blick auf die Tabelle gibt das eher nicht her: Die Blau-Weißen sind Schlusslicht und stehen zwei Punkte hinter Rang 17 und Preußen Münster.

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Vielmehr zeigen sich die Spieler vom FCM kämpferisch. „Wenn wir die Leistung weiterhin bringen, dann bin ich davon überzeugt, dass wir noch viele Spiele gewinnen werden“, sagte Falko Michel nach dem 1:1 gegen Darmstadt. Das Credo ist klar: Wir wollen nicht absteigen!

FCM - Münster: Duell der Abstiegskandidaten der 2. Bundesliga

Magdeburg und Münster stehen vor einem Sechs-Punkte-Spiel in der 2. Bundesliga. Preußen könnte einen Schritt aus der Abstiegszone machen, Magdeburg droht den Anschluss zu verlieren.

„Auf diesen Tabellenplätzen wird dir nichts geschenkt. Wir können in jedem Spiel, jeden Gegner schlagen“, betonte Philipp Hercher nach dem Darmstadt-Spiel. Dafür, so der Magdeburger, müsse man aber genauso performen wie gegen die "Lilien", sich aber "cleverer anstellen".

Immerhin: Die Ergebnis- und Leistungskurve bei den Magdeburgern zeigt leicht nach oben, nach der knappen Niederlage gegen Aufstiegsaspirant SV Elversberg und dem noch knapperen Remis gegen Darmstadt.

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Die Defensive wird immer stabiler. Nun fehlt es aber an den erzielten Toren. Nur eins aus den beiden Spielen ist zu wenig. Michel über seine Mitspieler: „Die Jungs haben gezeigt, dass sie immer Tore schießen können. Jetzt stehen wir defensiv besser, jetzt ist es an der Zeit, dass wir die Tore machen.“

Tore braucht es dringend gegen Preußen Münster (13.30 Uhr, Sky). Wie will der FCM dieses Ziel erreichen? Worauf kommt es am Wochenende an? Hercher fand nach dem Darmstadt-Spiel klare Worte: „Auf die Tugenden, die wir heute gezeigt haben. In alles sich reinzuhauen, Emotionalität und Körperlichkeit reinzubekommen.“

Das Dresden-Debakel der Münsteraner und der Trainerwechsel könnte für reichlich Unruhe beim FCM-Gegner sorgen. Ein möglicher Vorteil. Und noch eines wird vielen Magdeburgern auf der Seele brennen: die 0:5-Pleite gegen die Preußen aus der Vorsaison. Für die geforderte Emotionalität könnte also zumindest schonmal gesorgt sein.

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