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  5. 1. FC Magdeburg so gut wie durch: Eiskalter FCM behält bei Holstein Kiel die Nerven - 3:1!

Klassenerhalt schon am Sonntag? Eiskalter FCM behält auch in Kiel die Nerven - und ist so gut wie durch!

Der 1. FC Magdeburg setzt sich dank einem Doppelschlag vor der Pause bei Holstein Kiel durch. Im Abstiegskampf kann es die Sachsen-Anhalter jetzt nur noch über die Relegation erwischen. Der direkte Abstieg ist nicht mehr möglich.

Von Tobias Buschendorf 09.05.2026, 14:54
Baris Atik bejubelt mit Dariusz Stalmach den wichtigen Treffer zum 2:0 für den 1. FC Magdeburg.
Baris Atik bejubelt mit Dariusz Stalmach den wichtigen Treffer zum 2:0 für den 1. FC Magdeburg. (Foto: IMAGO/Susanne Hübner)

Kiel - Der 1. FC Magdeburg kann wohl für ein weiteres Jahr 2. Bundesliga planen. Die Ottostädter ließen ihrem jüngsten Sieg gegen Hertha BSC (1:0) am Samstag bei Holstein Kiel den nächsten Dreier folgen. Bei zunächst gar nicht so schlechten Norddeutschen agierte der Club eiskalt und setzte sich mit 3:1 (2:0) durch.

Nach einem mutigen Start, in dem Baris Atik die erste Großchance der Partie vergab (7.), musste die Mannschaft der Trainer Petrik Sander und Pascal Ibold viel leiden. Holstein übernahm die Kontrolle, ließ Ball und Gegner gut laufen - blieb vor dem Tor allerdings ohne den letzten Punch.

Aus dem Nichts schlägt der FCM zweimal zu

Den bewies dafür der FCM in der Endphase der ersten Hälfte. Zunächst stand Jean Hugonet nach einem verunglückten Abschluss Dariusz Stalmachs goldrichtig und drückte das Leder über die Linie (40.). Kurz darauf machte es Stalmach besser und köpfte nach Atik-Flanke zum 2:0-Pausenstand ein (45.+2).

Nach dem Seitenwechsel wurde es für die Gäste noch besser. Zwar vergab Alexander Nollenberger nach einer riesen Konterchance das sichere 0:3, doch die anschließende Ecke drehte Atik einfach direkt rein und sorgte somit schon für die Vorentscheidung (56.).

Aufgrund des deutlichen Ergebnisses und, da Holstein den Klassenerhalt bereits im Vorfeld sicher hatte, wurde die Partie anschließend wilder - mit vielversprechenden Umschaltaktionen auf beiden Seiten. Die beste Gelegenheit setzte Mateusz Zukowski neben den Pfosten (76.).

Alle Augen auf Düsseldorf und Fürth

Auf der anderen Seite packte Dominik Reimann zwei starke Paraden aus, anschließend wurde jedoch auf Abseits erkannt. Kein Grund zur Aufregung (80.). In der Nachspielzeit erzielte Adrian Kapralik noch den Ehrentreffer für die Störche. Spannend wurde es nicht mehr.

Da Eintracht Braunschweig zeitgleich gegen Dynamo Dresden die Oberhand behielt, konnte der FCM in Kiel noch nicht den sicheren Klassenerhalt feiern. Dies könnte sich am Sonntagnachmittag auf der heimischen Couch ändern, sollten Düsseldorf und Fürth nicht gewinnen. Was definitiv schon abgewendet wurde, ist der direkte Abstieg.

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