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  5. 1. FC Magdeburg -SV Darmstadt: SVD im Check - das macht sie so gefährlich

Das erwartet den FCM Kaum zu schlagen: Was SV Darmstadt so gefährlich macht

Auf den 1. FC Magdeburg wartet im kommenden Heimspiel ein harter Brocken. Der SV Darmstadt 98 ist das offensivstärkste Team der Liga und hat viele Pfeile im Köcher.

Von Marcel Fritze 13.03.2026, 05:00
Könnten auch im Rückspiel am Freitag aufeinandertreffen: Tobias Müller vom 1. FC Magdeburg (li.) und Isac Lidberg vom SV Darmstadt 98.
Könnten auch im Rückspiel am Freitag aufeinandertreffen: Tobias Müller vom 1. FC Magdeburg (li.) und Isac Lidberg vom SV Darmstadt 98. (Foto: IMAGO / Christian Schroedter)

Magdeburg/DUR - Beim Hinspiel in Darmstadt saßen Petrik Sander und Pascal Ibold erstmals auf der Trainerbank beim 1. FC Magdeburg. Dank einer soliden Abwehrleistung trotzte der Tabellenletzte dem Drittplatzierten ein 0:0 ab. Es war das erste Zu-Null-Spiel der Saison für den FCM.

Seither hat sich an den Ausgangslagen beider Kontrahenten nicht viel verändert. Die Magdeburger stehen vor dem Duell am Freitagabend (18.30 Uhr, live bei Sky) wieder mit dem Rücken zur Wand, während die Südhessen nach wie vor ganz oben mitmischen und die beste Offensive der 2. Bundesliga stellen.

Wie hat es der SV Darmstadt 98 geschafft, sich unter den Aufstiegsanwärtern zu behaupten und auf welche Spieler gilt es für den FCM zu achten?

SV Darmstadt auch ohne Topstürmer erfolgreich

Die Mannschaft von Trainer Florian Kohfeldt ist schwer zu bezwingen. Nur dreimal in dieser Saison ging sie als Verlierer vom Platz - so selten wie niemand sonst in der Liga. Alle Niederlagen erlitten die Lilien auswärts: in Kaiserslautern, auf Schalke und vor zwei Wochen in Dresden.

Der Tabellenzweite strahlt auch in der Rückrunde mit 18 Treffern in acht Partien eine enorme Gefahr aus. Dies liegt nicht nur an den beiden Topstürmern Isac Lidberg (13 Tore) und Fraser Hornby (9 Tore). In Abwesenheit von Lidberg überrollte Darmstadt den 1. FC Kaiserslautern mit 4:0. Erfolgreich war dabei Fynn Lakenmacher, Enkel von Ex-SCM-Handballer Wolfgang Lakenmacher, dessen Sohn Sven ebenfalls für den SCM aktiv war.

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Zudem schaffte es Darmstadt, in drei der letzten vier Partien den Ausfall von Hornby zu kompensieren. Unter anderem durch Niklas Schmidt, der vom FC Toulouse ausgeliehen ist. Kohfeldt kennt den 28-Jährigen noch aus gemeinsamen Zeiten beim SV Werder Bremen II. In der Vorwoche beim 2:0 gegen Kiel erzielte er sein erstes Tor im Trikot des SVD. Da Hornby gegen Magdeburg ebenfalls fehlen wird, hat Schmidt erneut gute Startelfchancen.

Im Abwehrzentrum kann Kohfeldt auf Patric Pfeiffer zurückgreifen. Der Ex-Magdeburger ist mit seiner Kopfballstärke und seinen spielerischen Fähigkeiten ein wichtiger Faktor bei den Darmstädtern, wie schon beim Bundesliga-Aufstieg vor drei Jahren. Sein Nebenmann Matej Maglica ist gemeinsam mit Offensivspieler Kilian Corredor der drittbeste Torschütze (beide 5 Tore).

SVD treffsicherste Mannschaft bei Standards

Eine besondere Stärke des Tabellenzweiten sind Standardsituationen. 15 Tore fielen schon nach ruhenden Bällen - Bestwert der Liga. Die Gäste kommen aber nicht nur über ihre körperlichen Vorteile. Sie können den Ball auch gut laufen lassen und sich aus gegnerischem Druck befreien. Dank Hiroki Akiyama, der mit 93 Prozent erfolgreichen Pässen ligaweit der ballsicherste Spieler ist.

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Alle diese Elemente machen Darmstadt zu einem heißen Aufstiegskandidaten. Trotz der klaren Vorzeichen gegenüber dem Schlusslicht warnt der Trainer vor dem FCM: “Magdeburg hat große individuelle Qualität im Kader. Man versteht nicht so richtig, warum sie da stehen, wo sie stehen.”

Kohfeldt möchte unter allen Umständen verhindern, dass sein Team den Gegner unterschätzt: “Wir sind gewarnt und müssen wachsam sein.” Denn zuletzt ging der SVD auswärts bei Kellerkind Dynamo Dresden leer aus. “Wir wollen aus solchen Spielen lernen”, machte der 43-Jährige klar.

Auswärts wartet Darmstadt seit November auf einen Sieg. Ändert sich das bei den heimschwachen Magdeburgern oder kann der FCM zum Stolperstein werden?

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