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  5. 1. FC Magdeburg: Einmalig in Liga zwei! FCM bleibt weiter hinter Möglichkeiten

Auch Titz hat dieses Problem Einmalig in Liga zwei! So weit bleibt der FCM unter seinen Möglichkeiten

Oft spielt der 1. FC Magdeburg nicht wie ein Abstiegskandidat. Warum er das in der 2. Bundesliga aber trotzdem ist, zeigt ein Blick auf diese besondere Tabelle.

18.02.2026, 07:02
Der 1. FC Magdeburg erspielt sich in der laufenden Zweitliga-Saison immer wieder gute Chancen, macht daraus aber deutlich zu wenig Tore.
Der 1. FC Magdeburg erspielt sich in der laufenden Zweitliga-Saison immer wieder gute Chancen, macht daraus aber deutlich zu wenig Tore. (Foto: imago/Jan Huebner)

Magdeburg/DUR - Der 1. FC Magdeburg steckt bekanntlich seit Monaten tief im Abstiegskampf der 2. Bundesliga. Zwar sieht der Fußball der Blau-Weißen oft besser aus, am Ende fehlen aber zu oft Tore und Punkte. Das zeigt auch ein Blick auf eine besondere Statistik.

Das Portal "Fotmob" weist eine Tabelle anhand von "Expected Goals" (xGoals) aus. Dieser Wert misst die Qualität von Torchancen in den Spielen. So geben die xGoals an, wie ein Spiel statistisch eigentlich ausgegangen wäre. Und in diesem Ranking schneidet der FCM deutlich besser ab als in der realen Zweitliga-Tabelle.

Platz sechs anstatt 16, 32 anstatt 23 Punkte - so sähe es bei den Magdeburgern aus, wenn alle erspielten xGoals auch zu realen Toren geführt hätten. Bei keinem anderen Team der Liga klaffen die beiden Tabellenpositionen auch nur annähernd so weit auseinander wie beim FCM.

Titz und FCM haben bei xGoals das gleiche Problem

Spitzenreiter in der xGoals-Tabelle ist Hannover 96, gecoacht von Ex-FCM-Trainer Christian Titz. Und das sogar mit sechs Punkte Vorsprung auf die Verfolger SC Paderborn und SV Elversberg. In der Realität ist Hannover aktuell Vierter mit Rückstand auf die Spitze. Schlusslicht wäre, wie auch in der echten, maßgeblichen Tabelle, die SpVgg Greuther Fürth.

FCM ist ineffektiv, die Gegner sind es nicht

Und was heißt das nun für den FCM? Was sagt das über Magdeburgs Fußball aus? In erster Linie, dass dem Kader offensiv zu oft die Effizienz abgeht und dass ein hoher Aufwand nur wenig Nutzen bringt. Dazu passt auch, dass Magdeburg die meisten Torschüsse in der 2. Bundesliga abgegeben hat. Quantität ist eben nicht gleich Qualität.

Denn 31 Tore hat Magdeburg bislang erzielt, 40 hätten es anhand der xGoals-Werte sein müssen. Auf der anderen Seite kassierte der FCM mehr Treffer (39) als ein erwartbarer Gegentorwert von 37 hergibt. Das heißt, dass zur eigenen offensive Ineffektivität auch noch eine leichte Überperformance der Gegner kommt - eine schlechte Mischung im so engen Abstiegskampf.

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