SANDER SIEHT HÖCHSTENS VORTEIL FCM gegen Münster: Die Zeit-Umstellung als kurioser Faktor?
Die Winterzeit ist auf den Uhren zurück. Wir beleuchten dies mit Bezug zum 1. FC Magdeburg.

Magdeburg/DUR - Die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit und andersrum ist nicht für alle Menschen einfach. Manche müssen sich nach der Anpassungen der Uhren erstmal an die damit verbundenen Veränderungen gewöhnen.
Insofern kann man nach der erfolgten Zeit-Umstellung in der Nacht auf Sonntag die außergewöhnliche Frage stellen, ob dieses Ereignis Einfluss auf die Spieler nimmt vor der Partie an diesem Sonntag zwischen dem 1. FC Magdeburg und Preußen Münster (13.30 Uhr/Sky).
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FCM-Interimstrainer Petrik Sander blickt ganz entspannt auf die Thematik. Der erfahrene Coach erwartet keinen Nachteil für die Akteure. Im Gegenteil findet er die Zeitumstellung „positiv für die Jungs: Sie können eine Stunde länger schlafen“. Ebenso wie natürlich die Preußen.
Kein Abweichungen an Spieltag
Veränderungen des üblichen Ablaufs an einem Spieltag, die aus der Zeitumstellung resultieren, vollziehen die Blau-Weißen nicht. Zum Beispiel wäre es ja theoretisch denkbar, ausnahmsweise die Uhrzeit der Zusammenkunft anzupassen.
„Es wird sich an den ganzen normalen Plan gehalten, da gibt es keine Abweichungen“, erklärte Sander in der Pressekonferenz am Freitag. „Außer, dass wir – wie gesagt – alle eine Stunde länger schlafen können“, ergänzte er mit einem Lächeln.