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Kellerduell in 2. Bundesliga Vorsicht, FCM! Das macht Arminia Bielefeld zu einem so schwierigen Gegner

Am Sonntag empfängt der 1. FC Magdeburg Arminia Bielefeld zum nächsten Kellerduell. Der Aufsteiger erwies sich schon im Hinspiel als Stolperstein und schaffte zuletzt einen Befreiungsschlag.

Von Marcel Fritze 14.02.2026, 10:00
Arminia Bielefeld steckt wie der 1. FC Magdeburg im Abstiegskampf der 2. Bundesliga. Am Sonntag kommt es in der Avnet Arena zum direkten Kellerduell.
Arminia Bielefeld steckt wie der 1. FC Magdeburg im Abstiegskampf der 2. Bundesliga. Am Sonntag kommt es in der Avnet Arena zum direkten Kellerduell. (Foto: imago/Noah Wedel)

Magdeburg/DUR - Vor dem Sieg gegen Braunschweig war Arminia Bielefeld die einzige Mannschaft in der 2. Bundesliga, die seit acht Spielen nicht mehr gewonnen hatte. Nun fährt der Aufsteiger mit Rückenwind zum Auswärtsspiel beim 1. FC Magdeburg am Sonntagnachmittag (13.30 Uhr, live bei Sky).

Die Ostwestfalen starteten furios in die Saison, waren sogar Tabellenführer an den ersten beiden Spieltagen. Aber dieses Niveau konnte man nicht halten. Inzwischen ist der Neuling ebenfalls im großen Abstiegskampf angekommen und liegt einen Punkt vor den Elbestädtern. Allerdings haben die Gäste einige Stärken, die den FCM vor Probleme stellen könnten.

Arminia Bielefeld: Auswärts seit einem halben Jahr sieglos

Beim 3:2 gegen Braunschweig untermauerten die Bielefelder drei zentrale Aspekte, die sie in dieser Saison auszeichnen. Es war bereits der fünfte Heimsieg, womit sie auf Platz sieben in der Heimtabelle stehen. Auch die Magdeburger fuhren beim 0:2 im Hinspiel ohne Punkte nach Hause.

Auswärts hingegen steht erst ein Sieg auf dem Konto. Seit dem 2:0 bei Holstein Kiel im August 2025 warten die Ostwestfalen auf einen Erfolg in der Fremde. Ein möglicher Vorteil für den FCM, wenn dieser nicht selbst unter einer eklatanten Heimschwäche leiden würde.

Wer ist fit, wer fehlt? So könnte der FCM gegen Arminia spielen

Ein weiterer Faktor, der die Arminia zu einem unbequemen Gegner macht, ist ihre Widerstandskraft. Zwar lagen sie in 16 Spielen zurück, erkämpften sich aber fünfmal ein Remis und drehten zwei Partien komplett. Sowohl am ersten Spieltag gegen Düsseldorf, als auch beim jüngsten Sieg über Braunschweig ließ sich die Kniat-Elf von einem zwischenzeitlichen Rückstand nicht unterkriegen und fuhr am Ende alle drei Punkte ein.

Bielefeld verstärkt Abwehr mit ehemaligen Bundesliga-Profis

Nicht zuletzt sind Standardsituationen eine wesentliche Komponente im Spiel des Aufsteigers. Zwölf Tore fielen bereits durch ruhende Bälle, Bestwert in der 2. Bundesliga. Schon im Hinspiel überraschte Bielefeld den FCM mit einer Freistoßvariante, die zum 0:1 führte. Zuletzt offenbarten die Elbestädter wieder eine vermehrte Anfälligkeit bei Standards und hohen Bällen.

Dass die Gäste diese Stärke weiter betonen möchten, zeigt zudem die Personalie Roberts Uldrikis. Der 1,98 Meter große Stürmer kam vor einem Jahr nach Bielefeld, zog sich aber nach nur sechs Einsätzen einen Kreuzbandriss zu.

Gegen Braunschweig stand er erstmals wieder in der Startelf und krönte sein Comeback mit einem Doppelpack. Toptorschütze Joel Grodowski (acht Tore) hingegen blieb über die komplette Spielzeit auf der Bank.

Arminia Bielefeld beim FCM: "Wieder Zeit für einen Auswärtssieg"

Neben dem Rückkehrer haben auch die Winterzugänge schnell gezündet. Für die Abwehr verpflichtete der Aufsteiger Robin Knoche vom 1. FC Nürnberg. Der 33-Jährige bringt die geballte Erfahrung aus 306 Bundesligaspielen und 44 Einsätzen im Unterhaus mit. Er bildet das neue Innenverteidiger-Duo zusammen mit Maximilian Bauer (78 Bundesligaspiele), der vom FC Augsburg ausgeliehen wurde.

Ein weiterer Zugang mit Zweitliga-Erfahrung ist Jannik Rochelt, der auf Leihbasis von Hannover 96 kam. Der Linksaußen erzielte in 77 Zweitligapartien sechs Tore und 13 Vorlagen, eine davon zur frühen Führung gegen Braunschweig.

Am Sonntag will Bielefeld den Auswärtsfluch endlich brechen. "Wir waren in einigen Spielen nicht da. Das wollen wir in der Rückrunde besser machen. Es wird wieder Zeit für einen Auswärtssieg", sagte Trainer Kniat vor dem Magdeburg-Spiel.

Dafür fordert er den nötigen Einsatz von seinen Jungs ein: "Wir müssen gallig und hungrig sein." Es wird sich zeigen, wer den Schwung aus dem Erfolg der Vorwoche besser mitnehmen kann.

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