trotz perspektivlosigkeit sportlich bitter Degradierter FCM-Profi jetzt auch noch verletzt
Robert Leipertz hat sich eine Muskelverletzung zugezogen. Für das Profiteam des 1. FC Magdeburg ist der Ausfall sportlich quasi egal, für die U 23 des Clubs wiederum sehr schade.

Magdeburg/DUR - 2024 hatte der 1. FC Magdeburg Robert Leipertz mit der klaren Idee verpflichtet, eine Verstärkung zu bekommen. Heute ist klar: Dieser Plan ging mal so gar nicht auf. Der mittlerweile 32-Jährige absolvierte bis dato kein einziges Pflichtspiel für die Profimannschaft des Clubs.
In diesem Sommer hätten die Blau-Weißen den Offensivspieler gerne von der Gehaltliste bekommen. Doch das gelang nicht. Dies war somit ein weiteres Kapitel der sehr enttäuschenden Geschichte „Robert Leipertz beim FCM“.
Lesen Sie auch: Rückblick auf die vergangene Woche des 1. FC Magdeburg
Und folgt gleich die nächste Episode. Leipertz, der wie berichtet nur noch beim U-23-Team trainieren und spielen darf, hat sich einen Muskelfaserriss zugezogen. Also muss die Reserve auf den Routinier verzichten. Bereits in der Vorwoche in Zwickau stand er nicht im Kader.
FCM-Spieler Leipertz: In der Regionalliga Unterschiedsspieler
Aus Sicht der Magdeburger Profis ist die Verletzung natürlich kein Tiefschlag. Schließlich spielt der Linksfuß, der beim FCM gewiss kein schlechtes Gehalt bekommt, unter Trainer Markus Fiedler sportlich keine Rolle. Für die U-23-Mannschaft erweist sich der Ausfall allerdings sehr wohl als bitter.
Denn Leipertz haben die Verantwortlichen dort als Leistungsträger eingeplant. Und der gebürtige Rheinländer zeigte in dieser Saison auch schon, dass er in der Regionalliga definitiv ein Unterschiedsspieler ist.
Doch in den nächsten Wochen kann der Akteur dem Team nicht helfen – und das ist eben das nächste bittere Kapitel einer total enttäuschenden Geschichte.