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  5. FCM-Abgänge: So läuft es für Kaars, Amaechi, Burcu, El Hankouri und Co.

Bilanz der FCM-Sommerabgänge Verletzungen, Tore und Bankrollen: So läuft es für Ceka, El Hankouri, Burcu und Co.

Acht Spieler haben den 1. FC Magdeburg im Sommer verlassen, die Hinrunde verlief für sie höchst unterschiedlich. Der Überblick von Amaechi über El Hankouri bis zu Nadjombe.

Aktualisiert: 23.12.2025, 10:25
Mo El Hankouri wartet noch auf den Durchbruch bei Standard Lüttich.
Mo El Hankouri wartet noch auf den Durchbruch bei Standard Lüttich. (Foto: imago/Photo News)

Magdeburg/DUR – Acht Spieler haben den 1. FC Magdeburg im Sommer verlassen (einer davon auf Leihbasis) und stehen seitdem bei anderen Vereinen unter Vertrag. Für wen läuft es gut, für wen nicht? Wir geben einen Überblick nach der Hinrunde.

Martijn Kaars (FC St. Pauli)

Martijn Kaars kam bei St. Pauli im Dezember so richtig in Fahrt.
Martijn Kaars kam bei St. Pauli im Dezember so richtig in Fahrt.
(Foto: imago/Steinsiek.ch)

Die Bilanz von Kaars in seinem ersten Bundesliga-Jahr kann sich durchaus sehen lassen. Bei St. Pauli erwischte der Angreifer einen schweren Start, sammelte aber konsequent Einsatzminuten.

Das zahlte sich im Dezember aus, als der Knoten platzte. Erst schosst der Ex-FCM-Star die Hamburger ins DFB-Pokal-Viertelfinale, dann legte er beim Sieg gegen Heidenheim die ersten beiden Ligatreffer nach. Der Niederländer ist damit endgültig in der Bundesliga angekommen.

Mohammed El Hankouri (Standard Lüttich)

Mo El Hankouri ist im Trikot von Standard Lüttich noch ohne Tor.
Mo El Hankouri ist im Trikot von Standard Lüttich noch ohne Tor.
(Foto: imago/Isosport)

Der ablösefreie Abgang des Kreativspielers schmerzte den FCM sehr, El Hankouri war Leistungsträger und Schlüsselfigur. Das war der 28-Jährige in Lüttich auf Anhieb nicht.

Nach Startschwierigkeiten gehört er erst seit Ende Oktober zum Stamm des Teams, wartet aber nach neun Spielen weiter auf seine erste Torbeteiligung. Im Dezember fiel er dann mit einer Muskelverletzung aus.

Xavier Amaechi (Plymouth Argyle)

Xavier Amaechi (l.) hat sich bei Plymouth Argyle schwer verletzt, ist seit Dezember aber wieder zurück auf dem Rasen.
Xavier Amaechi (l.) hat sich bei Plymouth Argyle schwer verletzt, ist seit Dezember aber wieder zurück auf dem Rasen.
(Foto: imago/ppauk)

Riesenpech für den Engländer! Eigentlich verlief sein Wechsel in die dritte englische Liga wie erhofft. Amaechi war sofort Stammkraft, erzielte sein erstes Tor, wurde dann aber gestoppt.

Im August verletzte sich der Flügelstürmer, Anfang September folgte eine Leisten-Operation. Erst im Dezember meldete er sich beim Kurz-Comeback zurück und kann seinem Team im Abstiegskampf wieder helfen.

Jason Ceka (SV Elversberg)

Die Ex-Magdeburger Jason Ceka bejubelt sein einziges Saisontor für die SV Elversberg im Spiel gegen Fürth.
Die Ex-Magdeburger Jason Ceka bejubelt sein einziges Saisontor für die SV Elversberg im Spiel gegen Fürth.
(Foto: imago/Jan Huebner)

Beim FCM war der Aufstiegsheld von 2022 sportlich aussortiert, unter Christian Titz kam er nicht mehr zum Einsatz. In Elversberg hat sich seine Lage zumindest leicht verbessert.

Trainer Vincent Wagner setzte Ceka noch nie in der Startelf ein, zumeist sitzt der 26-Jährige nur auf der Bank. Nach 17 Spieltagen kommt er auf 65 Spielminuten, in denen ihm ein Tor gelang. Elversberg ist auch ohne ihn sehr erfolgreich.

Abgeschrieben ist der Flügelstürmer aber nicht. "Jason ist in sehr guter Verfassung", sagte Elversbergs Kapitän Amara Condé im Interview: "Der wird diesem Verein und dieser Mannschaft noch sehr Schönes mit seiner Qualität bringen, aber ist halt noch nicht dazu gekommen."

Die warmen Worte vom Ex-Kapitän vom FCM halfen aber nichts. Die SVE einigte sich kurz vor Weihnachten mit Dynamo Dresden auf eine Leihe von Jason Ceka.

Livan Burcu (1. FC Union Berlin)

Livan Burcu debütierte bei Union Berlin im Dezember in der Bundesliga.
Livan Burcu debütierte bei Union Berlin im Dezember in der Bundesliga.
(Foto: imago/Contrast)

Seine Leihe nach Magdeburg nutzte der 21-Jährige, um sich eine Chance bei seinem Stammverein Union Berlin zu erspielen. Dort bremste ihn eine Verletzung am Sprunggelenk in der Vorbereitung aus.

Erst im Dezember debütierte der Tempodribbler erst im DFB-Pokal gegen Bayern München, dann in der Bundesliga gegen den VfL Wolfsburg. Burcu ist also angekommen in Köpenick.

Patric Pfeiffer (SV Darmstadt 98)

Bei Darmstadt 98 wurde Patric Pfeiffer wieder zum Stammspieler.
Bei Darmstadt 98 wurde Patric Pfeiffer wieder zum Stammspieler.
(Foto: imago/HMB-Media)

Sein Halbjahr als Leihspieler im FCM-Trikot verlief ohne große Auffälligkeiten. Pfeiffer wurde nicht wirklich gebraucht und blieb in der zweiten Reihe.

Die Rückkehr vom FC Augsburg zu seinem Ex-Club nach Darmstadt war dann genau der richtige Schritt. Weil die Darmstädter kurz vor Transferschluss noch ihren Kapitän und Abwehrchef Clemens Riedel abgaben, war der Weg zum Stammplatz frei für Pfeiffer.

Die Chance nutzte er und verpasste bislang noch keine Spielminute. Mit seinem Club mischt er zudem im Aufstiegskampf der 2. Bundesliga mit.

Pierre Nadjombe (Alemannia Aachen)

FCM-Leihgabe Pierre Nadjombe sammelt bei Alemannia Aachen in Liga drei Spielpraxis.
FCM-Leihgabe Pierre Nadjombe sammelt bei Alemannia Aachen in Liga drei Spielpraxis.
(Foto: imago/Maximilian Koch)

Der Rechtsverteidiger wurde vom FCM in die 3. Liga ausgeliehen, damit er dort Spielpraxis sammeln kann. Das gelang mit Verzögerung. Seit der Entlassung von Trainer Benedetto Muzzicato auf Mersad Selimbegovic ist Nadjombe erste Wahl in Aachen.

Im Oktober eroberte sich der 22-Jährige den Stammplatz hinten rechts, auf seine erste Torbeteiligung für den neuen Club wartet die Magdeburger Leihgabe aber noch.

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