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  5. FCM-Star Baris Atik spricht offen über die Magdeburger Krise

Nach Fan-Zoff "Die Situation ist scheiße": Atik spricht offen über die FCM-Krise

Nach der bitteren 0:1-Niederlage des 1. FC Magdeburg bei der SV Elversberg und einem hitzigen Wortgefecht mit einem Fan meldet sich Baris Atik zu Wort.

Von Nico Esche 09.03.2026, 09:28
Baris Atik wendet sich aufgebracht einem Zuschauer zu: Der Spieler vom 1. FC Magdeburg und ein Fan hatten offenbar Redebedarf.
Baris Atik wendet sich aufgebracht einem Zuschauer zu: Der Spieler vom 1. FC Magdeburg und ein Fan hatten offenbar Redebedarf. (Foto: IMAGO / Fussball-News Saarland)

Magdeburg/Elversberg/DUR – Nach der denkbar knappen Niederlage des 1. FC Magdeburg bei der SV Elversberg am Freitag gab es offenbar reichlich Redebedarf. Nach kämpferischer Leistung der Magdeburger, setzte die SVE einen gezielten Nadelstich ins FCM-Herz, am Ende siegte der Gastgeber 1:0.

Während nach Abpfiff die völlig erschöpften Magdeburger Spieler zu Boden sanken, gab es Knatsch zwischen einem Zuschauer und Baris Atik. Der Spielmacher gestikulierte heftig in Richtung des Fanblocks, der Fan war nicht minder aufgebracht, wie die "Volksstimme" berichtete.

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Die Lage auf dem Feld beruhigte sich schnell wieder. Die Situation in der Tabelle bleibt derweil angespannt. Nach der Pleite im Saarland und den Siegen der direkten Konkurrenten, landete die Rote Laterne beim FCM, der nun Tabellenletzter ist. Da können einem mal die Nerven durchgehen, wie im Fall Atik. Der im Anschluss deutliche Worte fand.

FCM-Spieler Atik und die Magdeburger Krise

„Ich weiß, dass die aktuelle Situation einfach nur scheiße ist“, schrieb Baris Atik auf seinem Instagram-Kanal. Er verdeutlicht: „Momentan läuft es nicht in die Richtung, in die wir alle wollen. Das sehen wir selbst und das ist uns absolut klar“.

Die Kritik, das machte der 170-fache FCM-Spieler in seinem Post klar, sei „absolut berechtigt“. Er betont, dass er in den vergangenen fünf Jahren, in denen er in Magdeburg spielt, den Zusammenhalt besonders zu schätzen gelernt habe. Er fordert: „Lasst uns in den letzten Spielen zusammenstehen und gemeinsam den Karren aus dem Dreck ziehen.“

Viel Zeit bleibt Atik und seinen Mitspielern für die Mission Klassenerhalt nicht mehr. Der Club liegt mit zwei Punkten Rückstand auf Holstein Kiel am Tabellenende. Und es sind nur noch neun Partien zu gehen. Oder wie Atik es nennt: „Vor uns liegen noch neun Endspiele.“

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