Verletzte und Mögliche Aufstellung Ein Ausfall droht und ein Fragezeichen bleibt beim FCM gegen Dynamo
Der 1. FC Magdeburg ist vor dem Duell gegen Dynamo Dresden in der 2. Bundesliga personell gut aufgestellt. Schaffen es die verletzten Spieler rechtzeitig zurück?

Magdeburg/DUR – Das 78. Elbclasico zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden steht an! Am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) treffen die beiden Teams aufeinander. Der FCM geht als Tabellenvierter ins Duell gegen eine Dresdner Mannschaft, die aus sieben Spielen nur einen Sieg verbuchen konnte.
Magdeburg ist auf den meisten Positionen besser besetzt als die Sachsen, doch sind nicht alle Stammspieler fit. Wie Petrik Sander am Freitag mitteilte, wird Falko Michel wohl weiterhin verletzt fehlen. Beim Einsatz von Alexander Nollenberger besteht hingegen noch Hoffnung, den "Wettlauf gegen die Zeit" zu gewinnen.
Beide hatten schon zuletzt beim 3:0-Heimsieg gegen Hannover 96 gefehlt. Sicher fehlen wird weiterhin Lubambo Musonda, ansonsten steht Sander der komplette Kader zur Verfügung.
Wie wird der FCM gegen Dynamo Dresden aufstellen?
Im Tor bleibt Dominik Reimann die unangefochtene Nummer ein. Er ist fit und wird spielen. Gleiches gilt für die Abwehrreihe vor dem Keeper. Anselmo García Mac Nulty und Tobias Müller sind gesetzt. Müller musste beim Spiel wegen eines anhaltenden Magen-Darm-Infekts vorzeitig vom Feld gehen. Diesen hat er aber wohl bereits wieder auskuriert.
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Unterstützt werden die beiden Verteidiger sicherlich erneut von Luka Hyryläinen. Der finnische Riese machte gegen Hannover sein bislang bestes Spiel für Blau-Weiß und ist nur schwer verzichtbar auf der „Sechs“.
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Gleiches gilt für Moritz-Broni Kwarteng, der auf der „Zehn“ gesetzt ist und auch gegen Dresden in der Startelf stehen wird. Weil Falko Michel wohl ausfällt, wird wie schon gegen Hannover Torben Müsel in der Startelf stehen.
Nadjombe steht als Nollenberger-Ersatz bereit
Ein Fragezeichen setht noch hinter Alexander Nollenberger. Der Bayer, der gegen Hannover ausfiel, wurde zuletzt von Pierre Nadjombe vertreten. Gleichwertig ersetzen konnte er ihn, trotz ordentlicher Leistung, nicht. Er wäre dennoch die Nummer eins hinter „Nolle“ gegen Dresden. Auf der anderen Flügelseite wird erneut Herbert Bockhorn von Beginn an auflaufen.
Bleibt der Sturm, an dem aktuell wenig bis gar nichts auszusetzen ist. Baris Atik ist und bleibt unersetzlich. Mateusz Zukowski hat seine Mini-Torflaute mit einem Treffer gegen Hannover beendet und ist heiß auf mehr. Und Emmanuel Iyoha kann nicht aufhören, Tore zu schießen. Alle drei werden, wenn sie fit sind, so lange wie möglich auf dem Feld sein.
So könnte der 1. FC Magdeburg gegen Dynamo Dresden spielen
Reimann – Mac Nulty, Hyryläinen, Müller – Nollenberger (Nadjombe), Müsel, Kwarteng, Bockhorn – Atik, Zukowski, Iyoha