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  5. 1. FC Magdeburg - Karlsruher SC: Mit dieser Elf zum Heimsieg gegen den KSC?

Ausfälle und mögliche Startelf FCM-Personal: Mit dieser Elf zum ersehnten Heimsieg gegen Karlsruhe?

Am Sonntag steht für den 1. FC Magdeburg das nächste Heimspiel gegen den Karlsruher SC an. Die Kader-Lage scheint positiv beim FCM, doch wer darf von Beginn an ran?

Von Nico Esche 27.02.2026, 15:48
Den Blick nach vorn gerichtet: Petrik Sander, Cheftrainer vom 1. FC Magdeburg.
Den Blick nach vorn gerichtet: Petrik Sander, Cheftrainer vom 1. FC Magdeburg. (Foto: IMAGO / Nordphoto)

Magdeburg/DUR – Noch steht dem 1. FC Magdeburg das Wasser nicht bis zum Hals, die Situation des Zweitligisten ist jedoch brenzlig. Nur einen Sieg holte der FCM in dieser Rückrunde, steht mit einem Bein im Abstiegsbereich der Tabelle. Es müssen Punkte her.

Gelingen soll das am Sonntag gegen den Karlsruher SC (13.30 Uhr, live auf Sky). Die Magdeburger wollen gegen die Badener einen Heimsieg, es wäre der erste seit November vergangenen Jahres. Das Positive: Bauen können sie für diese Aufgabe auf zahlreiche Spieler aus ihrem Kader.

Die drei Langzeitverletzten Luka Hyryläinen, Samuel Loric und Tarek Chahed bleiben verletzt, wie FCM-Cheftrainer Petrik Sander am Freitag auf einer Pressekonferenz verriet. Der zuletzt angeschlagene Daniel Heber wird auch für das KSC-Spiel am Sonntag keine Option sein.

FCM-Aufstellung: Startelf-Debüt für Tachie möglich

Wie könnte der 1. FCM also gegen den KSC aufstellen? Dominik Reimann ist als Torwart gesetzt. Vor ihm in der Abwehrreihe konnte beim Spiel gegen Schalke 04 (3:5) am vergangenen Wochenende kein einziger FCM-Akteur glänzen. Viel Auswahl haben die Magdeburger nicht, um so manchem Verteidiger eine Auszeit bieten zu können.

Max Geschwill ist nicht im Rhythmus, Daniel Heber noch verletzt, gleiches gilt für Luka Hyryläinen. Es ist davon auszugehen, dass das Trainerteam erneut auf das Trio um Tobias Müller, Marcus Mathisen und Jean Hugonet setzen wird.

Auf der linken Schiene führt an Dauerbrenner Alexander Nollenberger kein Weg vorbei. Anders auf der gegenüberliegenden Seite. Auf Schalke startete auf dieser Position Philipp Hercher, der kein gutes Spiel machte. Er wurde von Lubambo Musonda ersetzt, der mit einem katastrophalen Fehler ein Gegentor verschuldete.

Lesen Sie auch: Gastspiel beim Ex-Klub: Wird KSC-"Stratege" Müller in Magdeburg wieder zur Option?

Auch auf der rechten Schiene der Magdeburger ist die Auswahl nicht sonderlich groß. Der FCM will aber sicherlich auf Tempo setzen und damit Musonda in die Startelf stellen. Im Zentrum laufen mit großer Wahrscheinlichkeit erneut Laurin Ulrich und Falko Michel auf.

Auch im Sturm sind zwei Positionen beim FCM gut belegt, Linksaußen mit Baris Atik und Mateusz Zukowski – die doppelköpfige Lebensversicherung der Magdeburger. Auf rechts startete zuletzt Noah Pesch, der sehr blass blieb. Richmond Tachie brachte auf Schalke nach seiner Einwechslung zwar durchaus Feuer ins Spiel, ist aber laut Sander noch nicht bereit für die Startelf. Pesch wird es wohl richten.

So könnte der 1. FC Magdeburg gegen den Karlsruher SC aufstellen

Reimann – Müller, Mathisen, Hugonet – Nollenberger, Ulrich, Michel, Musonda – Atik, Zukowski, Pesch

Schafft der 1. FC Magdeburg einen Dreier gegen den KSC einzutüten, sieht die Lage beim FCM gleich deutlich besser aus. Das Schneckenrennen im Tabellenkeller kann schnell große Gewinner hervorbringen und den Teams einen Sprung auf dem Tableau bescheren: Nur drei Punkte trennen das Schlusslicht und den Tabellen-Zwölften.

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