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  5. Hertha BSC: Luca Schuler entschuldigt sich bei Fans für Auftritt beim FCM

Niederlage mit Hertha BSC Luca Schuler entschuldigt sich bei Fans für Auftritt in Magdeburg

Es war keine glückliche Rückkehr für Luca Schuler nach Magdeburg. Nach dem 0:1 seiner Hertha beim FCM fand der Stürmer deutliche Worte.

04.05.2026, 09:05
Luca Schuler verlor nach schwacher Mannschaftsleistung mit Hertha BSC bei seinem Ex-Club 1. FC Magdeburg.
Luca Schuler verlor nach schwacher Mannschaftsleistung mit Hertha BSC bei seinem Ex-Club 1. FC Magdeburg. (Foto: imago/Jan Huebner)

Magdeburg/Berlin/DUR/dpa - Die zehnte Saisonniederlage hat bei Hertha BSC die Stimmung ganz tief in den Keller sausen lassen. „Ich muss aufpassen, was ich sage“, sagte Hertha-Trainer Stefan Leitl nach der 0:1-Niederlage beim 1. FC Magdeburg, „natürlich muss ich meine Emotionen im Griff halten, aber ich bin richtig angefressen.“

Dem 48 Jahre alten Trainer missfiel vor allem die fehlende Energie seiner Mannschaft vor 28.123 Zuschauern in der ausverkauften Avnet Arena.

„Beispielhaft ist das Gegentor, da fehlt es mir komplett an Intensität“, sagte Leitl über den Treffer des Magdeburgers Laurin Ulrich in der 62. Minute. Nach dem Rückstand wachte sein Team ein „bisschen auf“ und kam durch Marten Winkler in der 67. Minute zur besten Chance, „aber das reicht dann auch nicht.“

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Leitl musste neben den gesperrten Kennet Eichhorn und Paul Seguin auf Dawid Kownacki verzichten. Der Stürmer hatte nach dem Training über Unwohlsein geklagt und war in Berlin geblieben. Somit fehlten drei Spieler, die zumeist für Intensität auf dem Platz stehen. Eine Ausrede für die dritte Niederlage aus den letzte vier Spielen konnte das nicht sein.

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Die fehlende Intensität auf dem Spielfeld war dann auch bei den Auswechslungen der einzelnen Spieler deutlich zu spüren. Dabei sah Luca Schuler bei seiner Rückkehr zu seinem ehemaligen Verein gar keine Premiere bei der Spielweise. „Ich finde, es ist nicht das erste Spiel, wo wir vorne einfach irgendwie auch zu wenig kreieren“, sagte der Stürmer.

Schuler entschuldigte sich anschließend für die Leistung und philosophierte: „Wenn es halt aktuell nicht reicht, dann reicht es nicht und woran es liegt, ist schwer zu sagen. Es tut mir leid für alle, die den Weg am Sonntag auf sich genommen haben – und für alle, die sich das Spiel zu Hause angeschaut haben.“

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Der Stürmer wurde nach Abpfiff deutlich: "Es hat an allen Ecken und Ende gefehlt. Wir spielen keinen schönen oder effektiven Fußball. Das ist von vorne bis hinten zu wenig, um so ein Spiel zu gewinnen."

Schuler stand am Sonntag in der Berliner Startelf und hatte vor seiner Auswechslung nach 68 Minuten eine gute Kopfballchance. Auch Herthas beste Chance durch Winkler hatte der Ex-Magdeburger vorbereitet.

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