Duell am Sonntag Hertha-Frust für Schuler: Platzt gegen den FCM der Knoten?
Luca Schuler kommt bei Hertha BSC seit zwei Jahren nicht über die Rolle des Herausforderers hinaus. Der Ex-FCM-Stürmer erhält wenig Spielzeit – und steht auch vor dem Duell mit Magdeburg hinten an.

Magdeburg/Berlin/DUR – Noch ist er ihm nicht gelungen, der große Durchbruch beim Hauptstadtklub, bei Hertha BSC. Die Rede ist von Luca Schuler, Ex-Magdeburger und Mittelstürmer, der seit nunmehr zwei Jahren in den Diensten der Charlottenburger steht.
Schuler ging diesen Sommer in seine dritte Saison mit den Herthanern. In dieser Spielzeit kommt er auf drei Einsätze und weniger als ein Drittel der möglichen Einsatzzeit. Dabei gelang ihm ein Tor.
In 56 Partien für die Herthaner gelangen ihm insgesamt 14 Tore. Wenig für einen Mittelstürmer, der eine kaum bessere Quote zu Magdeburger Zeiten vorweisen konnte (40 Zweitligaspiele, sieben Tore).
Ein Problem für den Ex-FCM-Spieler Schuler: Der Trainer setzt auf andere Spieler. Aktuell hat Sebastian Grönning die Gunst des Coaches. In der Saison davor waren es Grönning und Dawid Kownacki. Und davor Florian Niederlechner, damals noch unter Cheftrainer Cristian Fiél.
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Der Ball will bei Luca Schuler seit seinem Abgang aus Magdeburg nicht so richtig ins Rollen kommen. Den möglichen Gründen ging ein Hertha-Experte in einer Folge unseres Podcasts „Rundum Blau-Weiß – Der FCM-Podcast“ nach.
Warum der Ex-FCM-Stürmer bei Hertha nur zweite Wahl ist
Am Sonntag wird der Blondschopf sicherlich auch gegen seinen Ex-Verein von der Elbe mitwirken (13.30 Uhr, Sky). Dann wahrscheinlich wie so häufig in den vergangenen Jahren und allen voran in der laufenden Spielzeit von der Bank kommend.
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Schulers Bilanz im Trikot der Hertha gegen den FCM: drei Spiele, ein Sieg, zwei Niederlagen und ein erzieltes Tor. Vielleicht gelingt ihm ja am Sonntag der Durchbruch gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber. Solche Geschichten schreibt der Fußball nur allzu gerne. Es wäre ganz zum Leidwesen der Magdeburger Fans.