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Co-Trainer übernimmtVfL Osnabrück: Interimscoach Heck an Seitenlinie gegen Magdeburg

Martin Heck wird interimsmäßig das Spiel seines VfL Osnabrück gegen den 1. FC Magdeburg am Samstag leiten. Die VfL-Chefs äußern sich zudem kritisch über gefeuerten Ex-Coach Tobias Schweinsteiger.

Von Nico Esche Aktualisiert: 22.11.2023, 12:31
Der bisherige Co-Trainer des VfL Osnabrück, Martin Heck, wird nach dem Rauswurf vom Ex-Cheftrainer Tobias Schweinsteiger interimsweise das Match gegen den 1. FC Magdeburg leiten.
Der bisherige Co-Trainer des VfL Osnabrück, Martin Heck, wird nach dem Rauswurf vom Ex-Cheftrainer Tobias Schweinsteiger interimsweise das Match gegen den 1. FC Magdeburg leiten. (Foto: IMAGO / Jan Huebner | Montage: Nico Esche)

Magdeburg/Osnabrück – Noch konnte der VfL Osnabrück offenbar keinen neuen Trainer für seinen Verein finden, nachdem dieser den bisherigen Cheftrainer Tobias Schweinsteiger in der vergangenen Woche freigestellt hatte.

Im Kellerduell des Tabellenletzten Osnabrück gegen den Vierzehnten der 2. Bundesliga, 1. FC Magdeburg, wird der bisherige Co-Trainer Martin Heck das Spiel für die Niedersachsen leiten.

FCM gegen VfL: Heck übernimmt für Osnabrück gegen Magdeburg

Martin Heck arbeitete zwischen 2007 und 2022 für die Nachwuchsabteilung des 1. FC Köln, bevor er Anfang 2023 an der Bremer Brücke als Co-Trainer anheuerte und gleich im ersten Jahr gemeinsam mit dem damaligen Cheftrainer Schweinsteiger den Aufstieg erreichte.

Heck wird nun erst einmal die Rolle des Cheftrainers übernehmen. Aktuell werde laut dem VfL aber nach einem neuen Coach gesucht, Heck wird wohl bloß eine Interimsrolle einnehmen. Das wurde auf der Jahreshauptversammlung am Dienstag vor dem FCM-Spiel bekannt gegeben.

VfL-Chefs kritisch über Ex-Trainer Schweinsteiger

Zudem äußerten sich Michael Welling, Finanzchef beim VfL, als auch Vereinspräsident Holger Elixmann kritisch über den inzwischen freigestellten Cheftrainer Schweinsteiger. Die Kabine sei Schweinsteiger verloren gegangen, so Elixmann auf der Jahreshauptversammlung, das Verhältnis zwischen Trainer und Mannschaft habe sich immer weiter verschlechtert.

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Der Trainerwechsel sei für alle Chefs beim angeschlagenen Tabellenschlusslicht ein notwendiger Schritt gewesen, um die Situation im Team zu verbessern.