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  5. Bilanz der FCM-Abgänge: Diawara dreht auf, Tristess für El-Zein und El Hankouri

El Hankouri, Diawara, Burcu und Co. Bilanz der FCM-Abgänge: Wer startet durch, wer steckt in der Krise?

Für manche der 13 FCM-Abgänge hat sich der Wechsel gelohnt, für andere nicht. Wir geben den Überblick von Hoti bis Onaiwu und von Japan über Bulgarien bis in die 3. Liga.

Aktualisiert: 27.03.2026, 12:49
Andi Hoti spielt in der Rückrunde für Eintracht Braunschweig in der 2. Bundesliga. Wie läuft es für ihn und die anderen FCM-Abgänge?
Andi Hoti spielt in der Rückrunde für Eintracht Braunschweig in der 2. Bundesliga. Wie läuft es für ihn und die anderen FCM-Abgänge? (Foto: imago/Darius Simka)

Magdeburg/DUR – Acht Spieler haben den 1. FC Magdeburg im Sommer 2025 verlassen (einer davon auf Leihbasis), fünf weitere kamen im Januar und Februar 2026 hinzu und stehen seitdem bei anderen Vereinen unter Vertrag.

Für wen läuft es gut, für wen nicht? Wir geben einen Überblick in der Länderspielpause.

Martijn Kaars (FC St. Pauli)

Martijn Kaars spielte bei St. Pauli einen starken Dezember, tut sich in der Rückrunde aber weider schwer.
Martijn Kaars spielte bei St. Pauli einen starken Dezember, tut sich in der Rückrunde aber weider schwer.
(Foto: imago/Steinsiek.ch)

Die Bilanz von Kaars in seinem ersten Bundesliga-Jahr kann sich durchaus sehen lassen. Bei St. Pauli erwischte der Angreifer einen schweren Start, sammelte aber konsequent Einsatzminuten.

Das zahlte sich im Dezember aus, als der Knoten platzte. Erst schoss der Ex-FCM-Star die Hamburger ins DFB-Pokal-Viertelfinale, dann legte er beim Sieg gegen Heidenheim die ersten beiden Ligatreffer nach. Der Niederländer ist damit endgültig in der Bundesliga angekommen, auch wenn er keinen Stammplatz hat. Mit St. Pauli kämpft er zudem gegen den drohenden Abstieg.

Mohammed El Hankouri (Standard Lüttich)

Mo El Hankouri ist im Trikot von Standard Lüttich noch ohne Tor.
Mo El Hankouri ist im Trikot von Standard Lüttich noch ohne Tor.
(Foto: imago/Isosport)

Der ablösefreie Abgang des Kreativspielers schmerzte den FCM sehr, El Hankouri war Leistungsträger und Schlüsselfigur. Das war der 28-Jährige in Lüttich auf Anhieb nicht.

Nach Startschwierigkeiten gehört er erst seit Ende Oktober zum Stamm des Teams, wartet aber nach neun Spielen weiter auf seine erste Torbeteiligung. Im Dezember fiel er dann mit einer Muskelverletzung aus und ist seitdem kein Faktor mehr in Lüttich.

Xavier Amaechi (Plymouth Argyle)

Xavier Amaechi (l.) hat sich bei Plymouth Argyle schwer verletzt, ist seit Dezember aber wieder zurück auf dem Rasen.
Xavier Amaechi (l.) hat sich bei Plymouth Argyle schwer verletzt, ist seit Dezember aber wieder zurück auf dem Rasen.
(Foto: imago/ppauk)

Riesenpech für den Engländer! Eigentlich verlief sein Wechsel in die dritte englische Liga wie erhofft. Amaechi war sofort Stammkraft, erzielte sein erstes Tor, wurde dann aber gestoppt.

Im August verletzte sich der Flügelstürmer, Anfang September folgte eine Leisten-Operation. Erst im Dezember meldete er sich beim Kurz-Comeback zurück und kann seinem Team im Abstiegskampf wieder helfen. Allerdings kommt Amaechi nur als "Joker" zum Einsatz und wartet weiter auf sein zweites Saisontor.

Jason Ceka (SV Elversberg)

Die Ex-Magdeburger Jason Ceka ist nach einem glücklosen Halbjahr bei der SV Elversberg bei Dynamo Dresden gelandet.
Die Ex-Magdeburger Jason Ceka ist nach einem glücklosen Halbjahr bei der SV Elversberg bei Dynamo Dresden gelandet.
(Foto: imago/DeFodi Images)

Beim FCM war der Aufstiegsheld von 2022 sportlich aussortiert, unter Christian Titz kam er nicht mehr zum Einsatz. In Elversberg wurde es nach seinem Wechsel kaum besser, so zog er nach nur einem halben Jahr zu Dynamo Dresden weiter.

Das zahlte sich aus. Ceka ist bei Dynamo Stammspieler und erfolgreich unterwegs in der Rückrunde. Fast immer steht der 26-Jährige in der Startelf von Trainer Thomas Stamm, kürzlich gelang ihm auch sein erstes Tor für den neuen Verein.

Livan Burcu (1. FC Union Berlin)

Livan Burcu debütierte bei Union Berlin im Dezember in der Bundesliga.
Livan Burcu debütierte bei Union Berlin im Dezember in der Bundesliga.
(Foto: imago/Contrast)

Seine Leihe nach Magdeburg nutzte der 21-Jährige, um sich eine Chance bei seinem Stammverein Union Berlin zu erspielen. Dort bremste ihn eine Verletzung am Sprunggelenk in der Vorbereitung aus.

Erst im Dezember debütierte der Tempodribbler erst im DFB-Pokal gegen Bayern München, dann in der Bundesliga gegen den VfL Wolfsburg. Burcu ist also angekommen in Köpenick, wo er Minuten sammelt und auch schon in der Startelf stand.

Patric Pfeiffer (SV Darmstadt 98)

Bei Darmstadt 98 wurde Patric Pfeiffer wieder zum Stammspieler.
Bei Darmstadt 98 wurde Patric Pfeiffer wieder zum Stammspieler.
(Foto: imago/HMB-Media)

Sein Halbjahr als Leihspieler im FCM-Trikot verlief ohne große Auffälligkeiten. Pfeiffer wurde nicht wirklich gebraucht und blieb in der zweiten Reihe.

Die Rückkehr vom FC Augsburg zu seinem Ex-Club nach Darmstadt war dann genau der richtige Schritt. Weil die Darmstädter kurz vor Transferschluss noch ihren Kapitän und Abwehrchef Clemens Riedel abgaben, war der Weg zum Stammplatz frei für Pfeiffer.

Die Chance nutzte er und verpasste kaum eine Spielminute. Mit seinem Club mischt er zudem im Aufstiegskampf der 2. Bundesliga mit und wurde erstmals für Ghanas Nationalmannschaft nominiert.

Pierre Nadjombe (Alemannia Aachen)

FCM-Leihgabe Pierre Nadjombe sammelt bei Alemannia Aachen in Liga drei Spielpraxis.
FCM-Leihgabe Pierre Nadjombe sammelt bei Alemannia Aachen in Liga drei Spielpraxis.
(Foto: imago/Maximilian Koch)

Der Rechtsverteidiger wurde vom FCM in die 3. Liga ausgeliehen, damit er dort Spielpraxis sammeln kann. Das gelang, seit dem Trainerwechsel auf Mersad Selimbegovic ist Nadjombe erste Wahl in Aachen.

Im Oktober eroberte sich der 22-Jährige den Stammplatz hinten rechts und kommt auf zwei Tore und vier Vorlagen für seinen Club. Seine Leistungen waren so gut, dass er im März 2026 sogar für Togos Nationalmannschaft nominiert wurde.

Ado Onaiwu (Urawa Reds)

Ado Onaiwu im Trikot der Urawa Red Diamonds.
Ado Onaiwu im Trikot der Urawa Red Diamonds.
(Foto: imago/Aflosport)

Der in Magdeburg komplett glücklose und schnell aussortierte Sommer-Zugang kehrte im Winter in seine Heimat zurück. Bei seinem Jugendverein Urawa Reds sammelt er seitdem wieder Spielminuten, ist aber noch ohne Tor.

Lesen Sie hier: Onaiwu in Japan vor Ex-FCM-Duell gegen Ito

Emir Kuhinja (Beroe Stara Zagora)

Auch Kuhinja hatte in Magdeburg keine Zukunft mehr und schloss sich im Januar 2026 Beroe Stara Zagora in Bulgarien an. Dort begann der Mittelstürmer als Stammspieler, verlor diesen Platz aber im März.

Nach wie vor wartet der 23-Jährige noch auf sein erstes Tor für Beroe, zuletzt kam er nur noch zu Kurzeinsätzen beim drittletzten der ersten bulgarischen Liga.

Andi Hoti (Eintracht Braunschweig)

Andi Hoti hat sich bei Eintracht Braunschweig in die erste Elf gespielt.
Andi Hoti hat sich bei Eintracht Braunschweig in die erste Elf gespielt.
(Foto: imago/Darius Simka)

Nach langem Transfer-Hickhack landete der abwanderungswillige Hoti im Winter bei Eintracht Braunschweig, der ebenso wie der FCM im Abstiegskampf der 2. Bundesliga steckt.

Zunächst saß der Abwehrspieler auch bei der Eintracht auf der Bank, debütierte dann aber im März und rutschte in der Folge in die erste Elf. Für seine ersten Einsätze bekam der 23 Jahre alte Kosovare gute Kritiken.

Abu-Bekir El-Zein (SSV Ulm 1846)

Abu-Bekir El-Zein erlebt mit dem SSV Ulm harte Zeiten in der 3. Liga.
Abu-Bekir El-Zein erlebt mit dem SSV Ulm harte Zeiten in der 3. Liga.
(Foto: imago/Lucca Fundel)

Eigentlich begann das neue Karriere-Kapitel in Liga drei gut für den Mittelfeldspieler. In seinen ersten vier Spielen gelang El-Zein ein Siegtor und zwei Vorlagen.

Doch konnte auch er den SSV nicht aus dem Tabellenkeller holen, verlor dann seinen Stammplatz und steht mit den Vorjahres-Zweitligisten nun vor dem Absturz in die Regionalliga.

Kandet Diawara (ESTAC Troyes)

Kandet Diawara blüht nach seinem FCM-Abschied bei Troyes wieder auf.
Kandet Diawara blüht nach seinem FCM-Abschied bei Troyes wieder auf.
(Foto: imago/Icon Sport)

Auf eigenen Wunsch hin zog es den Flügelstürmer nach nur einem halben Jahr beim FCM zurück nach Frankreich. In der Heimat blüht der 26-Jährige, der in Magdeburg ohne Torbeteiligung geblieben war, wieder auf.

Mit zwei Toren und einer Vorlage in sieben Partien half Diawara mit, Troyes an der Tabellenspitze der zweiten französischen Liga zu halten. Er ist Stammspieler und vielleicht nächste Saison schon Erstliga-Spieler in der Heimat.

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