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  5. 1. FC Magdeburg: Iyoha macht FCM-Angriff mit Atik und Zukowski gefährlicher

Neue Offensivpower „Auf alle drei aufpassen“: FCM-Stürmer schickt Ansage an die 2. Liga

Baris Atik und Mateusz Zukowski sorgen beim 1. FC Magdeburg bereits für mächtig Gefahr. Jetzt meldet sich auch Emmanuel Iyoha eindrucksvoll zu Wort – und könnte aus dem gefürchteten FCM-Duo ein brandgefährliches Angriffstrio machen.

Von Nico Esche Aktualisiert: 19.08.2026, 12:12
FCM-Stürmer unter sich: Mateusz Zukowski, Emmanuel Iyoha und Baris Atik (v.l.).
FCM-Stürmer unter sich: Mateusz Zukowski, Emmanuel Iyoha und Baris Atik (v.l.). (Foto: IMAGO / Noah Wedel)

Magdeburg/DUR – Wird aus dem genialen Magdeburger Sturmduo schon bald ein brachiales Angriffstrio? Das Duett Baris Atik und Mateusz Zukowski wird von der 2. Liga gefürchtet, sie erzielten allein seit November 40 Scorer. Mit Emmanuel Iyoha könnten die beiden die beim FCM dringend benötigte Ergänzung von Rechtsaußen erhalten haben.

In der Vorsaison experimentierte das Trainergespann Petrik Sander und Pascal Ibold auf der rechten Stürmerseite. Ein fester Kandidat für die Position sollte sich nicht ergeben. Es war die permanente Schwachstelle im Kader, die trotz des Wintertransfers von Richmond Tachie nicht zufriedenstellend gefüllt werden konnte.

Das könnte sich nun geändert haben. In Person von Iyoha, der am Wochenende gegen den VfL Osnabrück ein sehr gutes Spiel bestritt (über 85 Prozent angekommene Pässe) und mit seinem Treffer zum 3:0-Endstand den Deckel auf die Partie machte. Im Test gegen Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn gelang ihm ebenfalls ein Treffer. Wird aus dem in der Liga gefürchteten Duo schon bald ein Trio? Iyhoa selbst bleibt gelassen.

Iyoha löst die Problemzone des 1. FC Magdeburg

„Wenn ich da ein bisschen unter dem Radar aufblühen kann, soll mir das recht sein“, sagte der Angreifer im ausführlichen Gespräch. Ergänzte aber selbstbewusst: „Vielleicht sagt man dann auch bald, dass man auf alle drei da vorne aufpassen muss“.

Erstaunlich: Der Ex-Düsseldorfer erzielte beim 1. FCM mehr Tore, als in der gesamten vergangenen Saison bei Fortuna, wo er auf 25 Einsätze kam. Dabei absolvierte Iyoha gerade einmal zwei Spiele bei den Magdeburgern ("Habe mich gefreut, dass so früh in der Saison der Knoten schon platzt"). Und das hat vor allem einen Grund.

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Bei den Fortunen spielte der gebürtige Düsseldorfer nur selten als Stürmer. Meist zog ihn sein Trainer auf die rechte und defensivere Mittelfeld-Position oder gar in die Außenverteidigung, rechts wie links. Wo er kaum Möglichkeiten fürs Tore erzielen hatte.

DFB-Pokal: Nächste Chance für das neue FCM-Trio

Der gelernte Stürmer ist nun auf seiner Lieblingsposition zurück – und bedankt sich dafür mit seinem ersten Treffer in Blau-Weiß. Oder wie Iyoha über sich selber sagt: „Es ist schön zu sehen, dass der Offensivspieler noch da ist“.

Die nächste Gelegenheit zum Toreschießen gibt es für ihn und seine Stürmerkollegen am Sonntag. Dann trifft der FCM in der ersten Runde des DFB-Pokals auf den Bahlinger SC (15.30 Uhr, Sky).