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Ersatz für Ceka und Elfadli gesucht1. FC Magdeburg gegen VfL Osnabrück: Wen wird Titz aufstellen?

Der 1. FC Magdeburg muss für das Spiel beim VfL Osnabrück verletzte und gesperrte Spieler ersetzen. So könnte der FCM im Kellerduell aufstellen.

Von Nico Esche 24.11.2023, 14:00
Leon Bell Bell, Xavier Amaechi und Andi Hoti vom 1. FC Magdeburg beim Training am Donnerstag vor dem wegweisenden Spiel gegen den VfL Osnabrück.
Leon Bell Bell, Xavier Amaechi und Andi Hoti vom 1. FC Magdeburg beim Training am Donnerstag vor dem wegweisenden Spiel gegen den VfL Osnabrück. Foto: Nico Esche

Osnabrück/Magdeburg - Jason Ceka ist verletzt, Daniel Elfadli gesperrt. Zwar trainieren einige Rückkehrer wieder mit, doch für die wenigsten von ihnen wird es bis zum Samstag für das Spiel des 1. FC Magdeburg beim VfL Osnabrück reichen. Der Einsatz einer weiteren wichtigen Säule in der Verteidigung steht zudem auf der Kippe.

Tor

Dominik Reimann muss wohl gegen Hansa Rostock seinen persönlichen Albtraum erlebt haben. Zwei Schüsse bekam er aufs Tor, einer davon war drin, der zweite und entscheidende Gegentreffer flog unglücklich nach einer Ecke rein. Reimann sah bei beiden nicht gut aus. Er wird sich gegen Osnabrück rehabilitieren und an seine sonst gute Saison-Leistung anknüpfen wollen.

Verteidigung

Leon Bell Bell musste diese Woche angeschlagen die Kameruner Nationalmannschaft verlassen, beim Training am Donnerstag schmiss er sich allerdings gut in die Bälle. Er wird wohl von Anfang spielen können. Die Alternative wäre Alexander Nollenberger oder – wohl eher – Andi Hoti.

Im Zentrum bleibt gegen den VfL Osnabrück wohl alles beim Alten: Das Duo Daniel Heber und Cristiano Piccini wird die Aufgabe bekommen, das Zentrum abzudichten. Auf Rechtsaußen startet recht sicher Herbert Bockhorn, der zuletzt einen guten Lauf hatte.

Mittelfeld

Daniel Elfadli muss nach seiner Roten Karte noch auf der Bank Platz nehmen. Für ihn wird Silas Gnaka starten, der diese Rolle bereits gegen Rostock annahm und dort eine ordentliche Leistung zeigte.

Vor ihm werden vermutlich Amara Condé und Connor Krempicki starten. Während Condé gegen Hansa eine solide Leistung zeigte, war Krempicki sehr unscheinbar. Auch so im Training. Es fehlen aber die richtig guten Alternativen, die zudem im Rhythmus sind.

Denn auch für den verletzten Jason Ceka muss sich FCM-Cheftrainer Christian Titz etwas einfallen lassen. Vorne könnte Ahmet Arslan eingesetzt werden. „Ahmo“ ist zwar kein klassischer Außenstürmer, doch könnte er im Dreierverbund Krempicki/Atik/Arslan im Angriffsdrittel die Positionen rotieren. Nicht unüblich im Titz’schen FCM-Fußball.

Sturm

Luca Schuler trifft das Tor nicht mehr, das ist ein Fakt. Dennoch wird er die Chance bekommen, den Bock umzustoßen – was nur eine Frage der Zeit ist.

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Luc Castaignos drängt nach seiner Verletzung auf den Startelfplatz: Im Training am Donnerstag zeigte er, warum er einst international spielte. Er war spritzig, zeigte seine hohe technische Qualität und seinen Zug zum Tor. Aktuell hat der Niederländer im Sturmzentrum eigentlich klar die Nase vorn, wird wegen seiner Verletzung aber wohl noch geschont werden.

Die voraussichtliche Aufstellung des 1. FC Magdeburg gegen den VfL Osnabrück

So könnte der 1. FC Magdeburg gegen den VfL Osnabrück aufstellen.
So könnte der 1. FC Magdeburg gegen den VfL Osnabrück aufstellen.
Grafik: Philipp Truxa

So könnte der FCM beim VfL Osnabrück spielen: Dominik Reimann - Leon Bell Bell, Daniel Heber, Cristiano Piccini, Herbert Bockhorn - Silas Gnaka - Baris Atik, Amara Condé, Connor Krempicki, Ahmet Arslan - Luca Schuler