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  5. 1. FC Magdeburg: Neuer Knipser, keine Abstiegsangst - 3 Thesen für die Rückrunde

Blick in die Glaskugel Neuer Knipser, starker Trainer, keine Angst vor Abstieg - 3 Thesen für die FCM-Rückrunde

Der 1. FC Magdeburg hat turbulente Monate hinter sich, doch stehen die Zeichen auf Aufbruch. Warum ein neuer Knipser kommen wird, Zukowski trotzdem gesetzt bleibt, das Trainerduo Sander/Ibold fest im Sattel sitzt und der Abstieg kein Thema sein wird.

Von Nico Esche 28.12.2025, 07:00
Der 1. FC Magdeburg konnte sich zuletzt in der 2. Bundesliga stabilisieren, die Rückrunde ist zu Ende.
Der 1. FC Magdeburg konnte sich zuletzt in der 2. Bundesliga stabilisieren, die Rückrunde ist zu Ende. (Foto: IMAGO / Jan Huebner)

Magdeburg/DUR – Die Hinrunde dieser Saison ist für den 1. FC Magdeburg endgültig Geschichte. Mit einem sensationellen Endspurt rettete sich der FCM über den Strich und überwintert auf einem Nicht-Abstiegsplatz.

Dass das gelang, liegt unter anderem an dem Trainerduo Pascal Ibold und Petrik Sander, die mitten in der Saison übernahmen und das Team stabilisierten – und deswegen auch über den Sommer hinaus Cheftrainer bleiben werden.

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Das ist zumindest eine von drei Thesen für die Rückrunde, die den 1. FC Magdeburg betrifft. Magdeburg Blau-Weiß blickt in die Glaskugel und stellt Prognosen für die zweite Hälfte der Saison auf.

FCM holt einen Knipser – Zukowski bleibt aber Stammspieler

Die Position im Mittelsturm ist beim 1. FC Magdeburg breit besetzt. Doch die Stürmer laufen ihren Leistungen hinterher. Ado Onaiwu findet noch überhaupt nicht beim FCM statt, Maximilian Breunig konnte immerhin bereits zweifach in der Liga netzen, kommt aber nicht richtig in die Gänge. Alexander Ahl-Holmström ist ständig verletzt und Emir Kuhinja und Aleksa Marusic sind komplett außen vor.

Mit Mateusz Zukowski hat ein gelernter Außenstürmer es zuletzt beim Club auf der Mittelstürmer-Position richten müssen. Fünf Spiele, vier Tore, eine Vorlage – ein herausragender Wert. Trotzdem: Der FCM wird im zentralen Sturm nachlegen und das noch in diesem Winter. Magdeburger hat Bedarf, er braucht einen Knipser.

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Doch dafür muss Zukowski, der gerade erst einmal nach langer Verletzungspause ins Rollen kommt, nicht weichen. Der Pole ist Außenstürmer und wird für den Neuzugang auf rechts verschoben werden. Dort konnten Rayan Ghrieb und Noah Pesch bislang wenig überzeugen. Somit bleibt Zukowski Teil der ersten Elf und der FCM bekommt – so die Theorie - seinen Knipser.

Magdeburg wird nicht absteigen

Der 1. FC Magdeburg legte einen katastrophalen Saisonstart hin. Der darauffolgende Trainerwechsel fruchtete. Unter Petrik Sander und Pascal Ibold fand der FCM wieder zurück in die Spur, man holte zuletzt zehn Punkte aus vier Spielen. Das Ergebnis: Man überwintert über dem Strich, wenn auch nur denkbar knapp.

Das Momentum lag aufseiten der Magdeburger. Dieses muss der FCM über die Winterpause hinaus mitnehmen, um sich möglichst schnell aus der gefährlichen Zone zu verabschieden. Und das wird ihnen auch gelingen.

Hält der FCM an dem Trainerduo, dem die Spieler vollends vertrauen, fest und nimmt er leichte Veränderungen am Kader in diesem Winter vor, bleibt das Momentum bestehen, wird Magdeburg mit dem Abstieg wenig zu tun haben. Die Qualität ist da, der Kopf freier als noch vor ein paar Wochen. In der 2. Bundesliga gibt es Teams, die größere Probleme haben als der 1. FCM.

Sander und Ibold bleiben über die Saison hinaus Cheftrainer

Die Spieler vom 1. FC Magdeburg schenkten Markus Fiedler kein Vertrauen. Es knirschte zwischen dem Cheftrainer, der im Sommer die Titz-Nachfolge antrat, und so manchem FCM-Akteur. Gelingt die Symbiose zwischen Spieler und Trainer nicht, scheitert man auf diesem Niveau zwangsläufig.

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Petrik Sander und Pascal Ibold übernahmen. Erst stabilisierten sie den FCM, später sackte man Punkt um Punkt ein und schaffte es auf den letzten Metern vor der Winterpause über den Strich. Eine Prognose lautet, dass der FCM nichts mit dem Abstieg zu tun haben wird. Was auch an dem Trainerduo liegen wird. Deswegen bleiben die beiden auch über die Saison hinweg Cheftrainer beim FCM.

Es läuft einfach gut zwischen den Trainern und den Spielern. Man fühlt sich wohl, auf beiden Seiten. Und Erfolg macht süchtig. Davon gab es in den vergangenen Wochen reichlich, auch durch viele Tore und schöne Spiele. Sander und Ibold funktionieren beim FCM sehr gut. Daran wird sich auch in der Rückrunde nichts ändern. Wegen all dieser Gründe bleiben die beiden Übungsleiter auch über den Sommer hinaus.

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