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  5. 1. FC Magdeburg: Geisterspiele als Folge der FCM-Krawalle gegen die Polizei?

Bericht über Konsequenzen Nach FCM-Krawallen: Kommt es zu Geisterspielen in der Avnet Arena?

Nach den schweren Ausschreitungen zwischen vermummten FCM-Hooligans und der Polizei droht dem Club eine harte Strafe. Diese könnte auch alle Fans bei Heimspielen treffen.

Aktualisiert: 12.02.2026, 16:31
Ein Blick in die (nahezu) leere Avnet Arena: Gibt es künftig Geisterspiele beim 1. FC Magdeburg in der 2. Bundesliga.
Ein Blick in die (nahezu) leere Avnet Arena: Gibt es künftig Geisterspiele beim 1. FC Magdeburg in der 2. Bundesliga. (Foto: imago/Matthias Koch)

Magdeburg/DUR - Noch ist unklar, wie das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) den 1. FC Magdeburg für die Fankrawalle beim Heimspiel gegen Dynamo Dresden bestraft. Ein Urteil steht noch aus.

Doch legt ein Bericht nahe, dass es durchaus zu Geisterspielen in der Avent Arena kommen könnte. Diese hatten die Polizeigewerkschaften schon unmittelbar nach den brutalen Angriffen von Hooligans auf Beamte im Stadion gefordert. Und laut "Bild"-Bericht vom Donnerstag sind sie von dieser Forderung bislang nicht abgerückt.

Lesen Sie hier: Dynamo-Fans verhöhnen verletzte Polizistin mit Banner

Im Gegenteil: DFB und DFL, so heißt es im Bericht, stehen dem Ansinnen der Polizei offen gegenüber. Am Ende entscheiden aber die Gerichte über die Strafe für den Zweitligisten. Die Polizei soll zudem einige weitere, zum Teil drastische Maßnahmen vom FCM einfordern.

Ermittlungen und Festnahme nach FCM-Krawallen

Am 24. Januar 2026 war es in der Avnet Arena zu Ausschreitungen von vermummten FCM-Fans gegen die Polizei gekommen, über 70 Beamten waren bei der Gewalteskalation verletzt worden. Der Verein hatte die Vorfälle verurteilt, Ermittlungen wegen versuchten Mordes laufen und ein Verdächtiger wurde festgenommen.

Die Frage nach eigenen Fehlern hatte FCM-Präsident Jörg Biastoch nach interner Aufarbeitung gegenüber der "Volksstimme" verneint: "Das können wir nach heutigem Erkenntnisstand ausschließen." Man wolle aber prüfen, wie man derartige Vorfälle in Zukunft verhindern könne.

Auch der ehemalige Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht, brachte sich vor einigen Tage dazu ein, forderte schnelle und harte Urteile für die Täter. Gegen Geisterspiele sprach sich der Präsident vom Fußballverband Sachsen-Anhalt aber Konsequent aus.

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