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  5. FCM bei Schalke 04: Kaars-Viererpack als Vorbild? So lief das Duell 2025

Fast genau vor einem Jahr 5:2 auf Schalke: Kann Magdeburg das Kaars-Märchen wiederholen?

Vier Tore von Kaars, 60.000 Fans staunten – das war einmal. Jetzt fehlt der Torjäger beim 1. FC Magdeburg, die Punkte fehlen auch. Schreibt Magdeburg ein neues Heldenkapitel?

Von Nico Esche 18.02.2026, 05:00
Martijn Kaars gelang für den 1. FC Magdeburg am 1. Februar 2025 ein Viererpack im Zweitligaspiel beim FC Schalke 04.
Martijn Kaars gelang für den 1. FC Magdeburg am 1. Februar 2025 ein Viererpack im Zweitligaspiel beim FC Schalke 04. (Foto: IMAGO / Maximilian Koch)

Magdeburg/Gelsenkirchen/DUR – Tor, Tor, Tor, Tor und nochmals Tor, hieß es vor gut einem Jahr, als der 1. FC Magdeburg den großen Schalke 04 vor 60.000 Zuschauern in der Veltins-Arena in seine Einzelteile zerlegte.

Allen voran Martijn Kaars spielte an jenem 1. Februar 2025 wie entfesselt, aufseiten der Königsblauen vermochte es niemand, den Stürmer in seine Schranken zu weisen. Am Ende erzielte er einen Viererpack und der FCM gewann 5:2. Ein Spiel, das in die Annalen der Vereinsgeschichte einging.

Ein Spielverlauf und ein Ergebnis, das die FCM-Fans am Wochenende mit Kusshand nehmen würden. Dann, wenn der Club am Samstagabend auf die Gelsenkirchener trifft (20.30 Uhr, live bei Sky und RTL). Fast genau ein Jahr liegt zwischen dem Kaars-Spektakel und dem kommenden Spiel. Was hat sich seither getan?

FCM gegen Schalke 04 damals und heute

Torjäger Kaars spielt heute in der Bundesliga, dessen kongenialen Offensivkollegen Mo El Hankouri und Livan Burcu, die aktiv am 5:2 auf Schalke mitgewirkt hatten, sind ebenfalls weg. Mateusz Zukowski ist hungrig auf Tore, nur fehlt es ihm oft an zielgenauen Zuspielen. Laurin Ulrich ist noch kein El Hankouri, ein Rayan Ghrieb kein Burcu.

Die Abwehr – damals wie heute – war wenig stabil. Man kassierte gegen Schalke zwei Gegentore, es war das dritte 5:2-Auswärtsspiel in Folge für den FCM, was allein schon kurios genug ist. Gleichzeitig zeigt sich eine weitere Ähnlichkeit zum FCM dieser Tage: Auswärts ist der FCM eine Macht, zu Hause so schwach wie seit Jahren nicht.

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Mit Christian Titz verabschiedete sich zudem der Architekt des Systems vom 1. FC Magdeburg. Die FCM-Trainer Petrik Sander und Pascal Ibold bauten darauf auf, doch fehlt es ganz offensichtlich an der Titz'schen Finesse.

Mateusz Zukowski auf den Spuren von Martijn Kaars?

Viel zu verlieren habe man nicht, sagte Alexander Nollenberger, der damals auf Schalke eine Vorlage beisteuerte, kürzlich im Interview. Recht hat er, der Tabellenerste spielt gegen den Drittletzten. Der Dreier würde nach den drei Niederlagen in vier Spielen helfen, tabellarisch und mental. Der Abstiegskampf ist Wirklichkeit geworden in Magdeburg, viel Licht trifft auf viel Dunkel.

Einer, dessen Schatten noch bis in die heutige Mannschaft reicht, ist der von Schalke-Viererpacker Kaars. Spätestens am Samstag kann sein Nachfolger Zukowski unter Beweis stellen, dass er die großen Fußstapfen des Niederländers ausfüllen kann. Und wenn es keine vier Tore sind, dann zumindest eines mehr, als der Gegner schießt.

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