Forbidden

You don't have permission to access this resource.

403 Forbidden

Forbidden

You don't have permission to access this resource.

  1. FC Magdeburg News
  2. >
  3. News
  4. >
  5. Email-Leak beim 1. FC Magdeburg: Otmar Schork ist "berührt und betroffen"

FCM-Sportchef "Berührt und betroffen": So reagiert Otmar Schork auf den Email-Leak

Eine geleakte Email auf dem Bildschirm von Otmar Schork verriet den Wechsel von Martijn Kaars zum FC St. Pauli. Jetzt hat sich der FCM-Sportchef dazu geäußert.

Aktualisiert: 29.08.2025, 15:13
Otmar Schork, Sportchef beim 1. FC Magdeburg, will sich künftig einen Satz seiner kleiner Tochter zum Vorbild nehmen.
Otmar Schork, Sportchef beim 1. FC Magdeburg, will sich künftig einen Satz seiner kleiner Tochter zum Vorbild nehmen. (Foto: imago/Christian Schroedter)

Magdeburg/DUR – Am Tag nach der großen Wirbel um den Transfer von Martijn Kaars vom 1. FC Magdeburg zum FC St. Pauli hat sich Otmar Schork zu Wort gemeldet. Der Sportchef des FCM sprach dabei auch über die geleakte Email, die den Wechsel im Vorfeld bereits öffentlich gemacht hatte.

"Ich war überrascht und ein stückweit betroffen", sagte Schork. Während des Spiels der U23 gegen BFC Dynamo hatten Unbekannte ein Foto durch die leicht geöffnete Jalousie von Schorks Büro in der Avnet Arena geschossen, das den geöffneten Laptop mit dem Email-Angebot des FC St. Pauli für Kaars zeigte. Dieses Foto gelangte später in die Sozialen Medien.

Lesen Sie hier: Email-Leak bewegt die FCM-Fans

"Wir waren in der Vorbereitung des Wechsels", sagte der Sportchef: "Ich hatte mit Markus Fiedler besprochen, dass wir zustimmen. Wir waren nach dem Spiel soweit durch, dass der Transfer zustande kommt. Martijn hat sich von seinen Mitspielern verabschiedet und ist abends nach Hamburg gefahren."

Otmar Schork nach Email-Leak: "Habe meine Lehren daraus gezogen"

Der Vorfall habe ihn "natürlich berührt", sagte Schork: "Ich überlege auch, was sind das für Ansinnen? Ist das ein Fan? Ist er sich darüber bewusst, was er dem Verein und mir als Person als Imageschaden zufügt?" Der Verein hatte im Nachgang bereits Anzeige bei der Polizei erstattet.

Die Enttäuschung ist nach wie vor groß beim 68-Jährigen. "Ich hatte nie und nimmer mit so etwas gerechnet", verriet er. Das müsse man aber heutzutage offenbar tun, fügte er hinzu. Zu Ärger mit St. Pauli führte der Email-Leak laut Schork aber nicht: "Es waren keine Vertragsinhalte sichtbar, daher hatte das keine Auswirkungen."

Schork verspricht nun: "Ich habe meine Lehren daraus gezogen, das wird nicht mehr so passieren, dass mein Bildschirm offen ist." Künftig will er sich an einen Satz halten, den seine kleine Tochter immer zu ihm sagt: "Papa, du musst immer uffpasse!"

403 Forbidden

Forbidden

You don't have permission to access this resource.