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  5. FC Schalke 04 - 1. FC Magdeburg: Zweitliga-Primus im Gegnercheck - 2. Bundesliga

BLICK AUF DEN GEGNER Standardschwäche nutzen: Schalke heiß auf FCM-Topspiel

Am Samstagabend ist der 1. FC Magdeburg beim Tabellenführer FC Schalke 04 gefordert. Der Ligaprimus stellt nicht nur wegen Edin Dzeko eine hohe Hürde für den FCM dar.

Von Marcel Fritze Aktualisiert: 20.02.2026, 11:14
Miron Muslic (Cheftrainer vom FC Schalke 04, li.) und Petrik Sander, Coach vom 1. FC Magdeburg.
Miron Muslic (Cheftrainer vom FC Schalke 04, li.) und Petrik Sander, Coach vom 1. FC Magdeburg. (Foto: IMAGO / Ole Jacobsen; Christian Schroedter)

Magdeburg/DUR - Der Trend beim 1. FC Magdeburg zeigt wieder nach unten. Drei der letzten vier Spiele verlor der FCM, allesamt vor heimischer Kulisse. Vollkommen gegensätzlich sieht die Bilanz auf den gegnerischen Plätzen aus, wo die Elbestädter zuletzt vier Siege in Folge erzielten.

Nun geht es am Samstagabend (20.30 Uhr, live bei Sky und RTL) zum FC Schalke 04, der am vergangenen Spieltag bei Holstein Kiel seinen ersten Rückrunden-Dreier einfuhr und damit erneut die Tabellenführung übernahm.

Zuvor war der Herbstmeister holprig in die zweite Saisonhälfte gestartet und wartete jahresübergreifend fünf Spiele lang auf einen Erfolg. Wo liegen die Stärken der Schalker und wo sind sie verwundbar? Wo kann der 1. FC Magdeburg ansetzen?

Schalkes Edin Dzeko macht sich unverzichtbar

Mit der Verpflichtung von Fußball-Star Edin Dzeko löste S04 einen regelrechten Hype aus. Der Bosnier wurde auch vom französischen Erstligisten Paris FC umworben, entschied sich aber für die Leihe vom AC Florenz zum Zweitliga-Spitzenreiter.

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Nach eigenen Angaben überzeugten ihn die Gespräche mit seinem Landsmann Nikola Katic, seit dieser Saison Schalkes Abwehrchef, und Trainer Miron Muslic, der ebenfalls bosnische Wurzeln hat.

Der 39-Jährige, der einst für Manchester City, AS Rom und VfL Wolfsburg stürmte, stellte seine Klasse direkt bei seinem ersten Auftritt gegen Kaiserslautern unter Beweis, wo er den Anschlusstreffer erzielte (Endstand 2:2). Nachdem er bei der Niederlage in Bochum erfolglos blieb, ließ er beim 2:2 gegen Dresden zwei weitere Tore folgen und bereitete in Kiel beide Treffer vor. Der Routinier dreht auf seine alten Tage nochmal richtig auf.

Schalkes Superstar Edin Dzeko beim Torjubel. Er ist ein Startelfkandidat gegen den 1. FC Magdeburg.
Schalkes Superstar Edin Dzeko beim Torjubel. Er ist ein Startelfkandidat gegen den 1. FC Magdeburg.
(Foto: IMAGO / Laci Perenyi)

Doch nicht nur Dzeko verleiht der Schalker Offensive mehr Qualität. Auch Dejan Ljubicic fügte sich umgehend in die erste Elf ein. Der Mittelfeldmann stieg in der letzten Saison mit dem 1. FC Köln in die Bundesliga auf und wechselte anschließend zu Dinamo Zagreb, wo er sich ebenfalls durchsetzen konnte. Auch bei seinem Transfer zeigt sich die Strahlkraft, von der S04 nach wie vor profitiert.

Ebenso neue kreative Impulse brachte Wintereinkauf Adli Aouchiche gleich bei seinem Debüt gegen Dresden, wo er das erste Dzeko-Tor auflegte. Der Franzose kam ablösefrei vom schottischen Erstligisten FC Aberdeen.

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Die Schalker Transferoffensive wird komplettiert von Moussa Ndiaye, der vom belgischen Spitzenklub RSC Anderlecht ausgeliehen wurde. Er ersetzt den verletzten Linksverteidiger Vitalie Becker, der an einer Knieverletzung laboriert.

Schalke will FCM-Standardschwäche nutzen

Die Qualität der Neuzugänge unterstreicht die Ambitionen des Herbstmeisters. Im dritten Jahr soll endlich die Rückkehr in die Bundesliga gelingen. Dafür waren offensive Verstärkungen nach lediglich 22 Toren in der Hinrunde notwendig. Jedoch erzielte Schalke in fünf Rückrundenpartien bislang auch erst sechs Treffer.

Gleichzeitig schwächelt die beste Abwehr der Liga ein wenig. Dass es an beiden Enden des Platzes noch Luft nach oben gibt, weiß Muslic: “Uns war klar, dass wir den nächsten Schritt in der Offensive machen müssen. Das haben wir getan. Jetzt geht es um die defensive Balance.”

Neben der neu formierten Angriffsreihe müssen sich die Magdeburger vor den Schalker Standards in Acht nehmen. In Kiel war die Muslic-Elf zweimal nach Eckbällen erfolgreich, wo sich der FCM zuletzt extrem anfällig präsentierte.

Diese Schwäche will auch Trainer Muslic ausnutzen: “Man darf den Fünfmeterraum attackieren, der Torwart ist nicht mehr so geschützt. Und damit hatte Magdeburg zuletzt auch so wie viele andere Mannschaften Probleme. Daher war das auch ein Schwerpunkt im Training”.

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