Spiel Nummer eins nach Fiedler Diese Elf schicken Sander und Ibold für den FCM in Darmstadt ins Rennen
Für den 1. FC Magdeburg geht es beim SV Darmstadt 98 darum, den Anschluss im Abstiegskampf zu halten. Diese Startformation soll es richten.

Darmstadt/DUR - Eine Trainingswoche hatten die Interimstrainer Petrik Sander und Pascal Ibold Zeit, ihre Mannschaft für die schwierige Auswärtsaufgabe des 1. FC Magdeburg beim SV Darmstadt 98 zu finden.
Mit der Veröffentlichung der Aufstellung, pünktlich eine Stunde vor dem Anpfiff der Begegnung, wurde nun klar: Das ein oder andere hat sich bei den Blau-Weißen verändert.
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Für Silas Gnaka rückt Falko Michel ins Mittelfeld, zudem spielt Alexander Ahl-Holmström statt Maximilian Breunig im Angriff, außerdem Philipp Hercher anstelle von Rayan Ghrieb.
Einen Platz im Kader hat sich Connor Krempicki erkämpft, während Abu-Bekir El-Zein, Dariusz Stalmach, Ado Onaiwu, Andi Hoti, Luka Hyryläinen (kurzfristig krank) und Kandet Diawara in Hessen nicht mit auf dem Spielformular stehen. Samuel Loric und Daniel Heber nehmen nach Verletzung beziehungsweise Knieproblemen auf der Bank Platz.
In der Grundformation ist wie auch schon unter dem freigestellten Markus Fiedler und dessen Vorgänger Christian Titz von einem 3-4-3 auszugehen.
Wer spielt als Außenstürmer?
Vor Torhüter und Kapitän Dominik Reimann formiert sich eine Dreierkette aus Jean Hugonet, Marcus Mathisen und Tobias Müller. Im Zentrum des Mittelfelds agieren Michel und Laurin Ulrich.
Die defensive Außenbahn bespielen Lubambo Musonda und Alexander Nollenberger. Den offensiven Knoten sollen Baris Atik und Hercher auf den Flügeln sowie Ahl-Holmström im Sturmzentrum zum Platzen bringen.