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  5. 1. FC Magdeburg: Kameras und Sicherheit - FCM reagiert auf Fan-Krawalle im Stadion

Club präsentiert Maßnahmen Kameras und Sicherheit: So reagiert der FCM auf die Fan-Krawalle

Der 1. FC Magdeburg hat die Stadion-Gewalt intern ausgewertet und ein konkretes Maßnahmenpaket präsentiert. Wovon er sich klar distanziert und was er nach wie vor ablehnt.

Aktualisiert: 25.02.2026, 17:15
In der Avnet Arena kam es am 24. Januar zu Krawallen zwischen FCM-Fans und der Polizei. Der 1. FC Magdeburg hat nun konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit beschlossen.
In der Avnet Arena kam es am 24. Januar zu Krawallen zwischen FCM-Fans und der Polizei. Der 1. FC Magdeburg hat nun konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit beschlossen. (Foto: imago/RHR-Foto)

Magdeburg/DUR - Der 1. FC Magdeburg hat sich am Mittwoch in einem offiziellen Statement von Aufsichtsrat, Präsidium und Geschäftsführung zum Stand der Dinge nach den Fan-Krawallen in der Avnet Arena geäußert. Auch konkrete Maßnahmen wurden beschlossen und sollen schnell umgesetzt werden.

"Bis zum heutigen Tag liegen uns keine personenbezogenen Täterdaten zu den Vorfällen am Spieltag vor", heißt es in dem Schreiben. Beim Heimspiel gegen Dynamo Dresden war es am 24. Januar zu Ausschreitungen zwischen vermummten FCM-Hooligans und Polizisten im Stadionumlauf gekommen. Mehr als 70 Beamte wurden dabei verletzt, die Gewalteskalation hatte deutschlandweit für Aufsehen gesorgt.

Mehr Kameraüberwachung in der Avnet Arena bei FCM-Heimspielen

Nach Auswertung der vorliegenden Informationen zu den Vorfällen hat der FCM nun ein "zielgenaues Maßnahmenpaket" präsentiert, um die Sicherheit im Stadion zu stärken. Dazu zählen insgesamt fünf Punkte.

Krawalle beim FCM: Präsident Biastoch spricht über den Stand der Dinge

So soll die Sektorentrennung zwischen den Blöcken 7 und 8 dauerhaft geschlossen bleiben und der Gästebereich durch bauliche Maßnahmen "mit höchster Priorität" besser gesichert werden. Auch die Kameraüberwachung im Stadion soll ausgebaut werden, allerdings "rechtssicher", wie der Club betont.

Im Dresden-Heimspiel hatten die Hooligans zudem Gegenstände wie Klapptische und Bauzäune zu Wurfgeschossen gegen Polizisten umfunktioniert. Künftig sollen derartige lose Gegenstände nicht mehr in den Umläufen der Tribüne greifbar sein.

FCM distanziert sich von Fanhilfe-Magazin "Planet MD"

Als fünfte Maßnahme kündigte der FCM an, bei vorliegenden Täterdaten unverzüglich Stadionverbote einzuleiten. Einmal mehr sprach sich der Club aber gegen Kollektivstrafen für alle Fans aus.

Anders als die Magdeburger Fanhilfe ermutigte der Club seine Fans, sich an der Aufklärung der Vorfälle vom 24. Januar aktiv zu beteiligen und die Polizei bei den Ermittlungen zu unterstützen. Zeugen können sich über ein Hinweisportal bei den Ermittlern melden.

Die Fanhilfe hatte zuletzt in ihrem Magazin "Planet MD" dazu aufgerufen, mögliche Beweise zu vernichten. Davon distanzierte sich der Club noch einmal öffentlich.

Als Folge der Entwicklung hatte Sponsor GeoFly sein Engagement vorläufig ausgesetzt, signalisierte am Mittwoch aber die Bereitschaft, weiter als Geldgeber an Bord zu bleiben.

Auch andere Sponsoren hatten die Entwicklungen kritisch beobachtet und klare Maßnahmen vom Club gefordert. Ein erster Schritt dürfte durch die Erklärung nun gemacht sein.

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