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  5. 1. FC Magdeburg: FCM-Krawalle sind Thema in TV-Talk mit Biastoch im MDR

Mittwochabend in TV und Stream FCM-Präsident zu Gast: Stadion-Krawalle sind Thema in MDR-Talksendung

Wie geht es weiter für den 1. FC Magdeburg nach den schweren Krawallen in der Avnet Arena? Der MDR hat "Fans vs. Polizei" zum Thema seine Talksendung "Fakt ist" gemacht.

Aktualisiert: 17.02.2026, 15:13
Jörg Biastoch ist Präsident des 1. FC Magdeburg. In der MDR-Talksendung "Fakt ist" spricht er am Mittwoch über die Fan-Krawalle beim FCM-Heimspiel gegen Dynamo Dresden.
Jörg Biastoch ist Präsident des 1. FC Magdeburg. In der MDR-Talksendung "Fakt ist" spricht er am Mittwoch über die Fan-Krawalle beim FCM-Heimspiel gegen Dynamo Dresden. (Foto: imago/Christian Schroedter)

Magdeburg/DUR - Die Krawalle beim Heimspiel des 1. FC Magdeburg gegen Dynamo Dresden haben Ende Januar deutschlandweit für Schlagzeilen und Entsetzen gesorgt. Am Mittwoch (18. Februar 2026) sind sie Thema in einer Talksendung des MDR.

Im Format "Fakt ist" spricht Moderatorin Susanne Reichenbach unter der Überschrift "Fans vs. Polizei - Was läuft falsch im Fußball?" mit ihren Gästen über die Vorfälle in der Avnet Arena und die daraus resultierenden Folgen.

Lesen Sie hier: Dynamo-Fans verhöhnen verletzte Polizistin mit Banner

Zu Gast sind Sachsen-Anhalts Innenministerin Tamara Zieschang, FCM-Präsident Jörg Biastoch, Michael Gabriel von der Koordinierungsstelle Fanprojekte sowie MDR-Journalist Peer Vorderwülbecke.

FCM drohen harte Konsequenzen nach Krawallen

Die Sendung beginnt um 20.45 Uhr im MDR-Fernsehen sowie im Livestream auf der Sender-Homepage. Auch in der ARD-Mediathek wird der in Magdeburg aufgezeichnete Talk verfügbar sein.

Beim FCM-Heimspiel gegen Dresden hatte Ende der ersten Halbzeit vermummte Hooligans im Stadion die Polizei angegriffen. Rund 70 Beamte wurden bei den brutalen Ausschreitungen verletzt, gegen mehrere Verdächtige wird wegen versuchten Mordes ermittelt. Ein Mann wurde bislang festgenommen.

Der 1. FC Magdeburg droht zudem ein Nachspiel durch das Sportgericht des DFB. Von einer hohen Geldstrafe bis zu Geisterspielen ist dabei erst einmal alles möglich. Die Polizeigewerkschaft hatte zuletzt bereits Druck auf Verbände und Verein gemacht, um solche Ausschreitung künftig zu verhindern.

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